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Im Benediktinischen Zentrum in Sarnen leben bald 25 Schwestern

Der Umbau des Frauenklosters dauerte 14 Monate und kostete 15 Millionen Franken.
Franziska Herger
Stehen bald einer grösseren Schwesterngemeinschaft vor: Äbtissin Pia Habermacher vom Kloster Sarnen, Priorin Margrith Jegerlehner vom Kloster Wikon und Priorin Daniela Bieri vom Kloster Melchtal (von links) im Gemeinschaftsraum im Josefshaus des neuen Benediktinischen Zentrums im Frauenkloster St. Andreas in Sarnen. Bilder: Boris Bürgisser (Sarnen, 21. Februar 2019)

Stehen bald einer grösseren Schwesterngemeinschaft vor: Äbtissin Pia Habermacher vom Kloster Sarnen, Priorin Margrith Jegerlehner vom Kloster Wikon und Priorin Daniela Bieri vom Kloster Melchtal (von links) im Gemeinschaftsraum im Josefshaus des neuen Benediktinischen Zentrums im Frauenkloster St. Andreas in Sarnen. Bilder: Boris Bürgisser (Sarnen, 21. Februar 2019)

Priorin Daniela und Äbtissin Pia (von links) begutachten das Pflegebad des Josefhauses.

Priorin Daniela und Äbtissin Pia (von links) begutachten das Pflegebad des Josefhauses.

Blick in die neue Küche des Frauenklosters.

Blick in die neue Küche des Frauenklosters.

Priorin Margrith zeigt die kleine Küche im Gemeinschaftsraum der Schwestern aus Wikon im Haus Nazareth.

Priorin Margrith zeigt die kleine Küche im Gemeinschaftsraum der Schwestern aus Wikon im Haus Nazareth.

Priorin Daniela, Äbtissin Pia und Priorin Margrith (von links) in einem der frisch renovierten Zimmer.

Priorin Daniela, Äbtissin Pia und Priorin Margrith (von links) in einem der frisch renovierten Zimmer.

Äbtissin Pia geniesst den Blick aus einem der Fenster im Gemeinschaftsraum der Schwestern aus Wikon im Haus Nazareth.

Äbtissin Pia geniesst den Blick aus einem der Fenster im Gemeinschaftsraum der Schwestern aus Wikon im Haus Nazareth.

Priorin Daniela und Äbtissin Pia werfen einen Blick in eines der Zimmer im Josefshaus.

Priorin Daniela und Äbtissin Pia werfen einen Blick in eines der Zimmer im Josefshaus.

Hier zieht bald eine Benediktinerin vom Kloster Melchtal ein: Ein Zimmer im Josefshaus.

Hier zieht bald eine Benediktinerin vom Kloster Melchtal ein: Ein Zimmer im Josefshaus.

Blick auf den Klostergarten aus einem Fenster im neuen Verbindungstrakt zwischen dem Josefshaus und dem barocken Kloster.

Blick auf den Klostergarten aus einem Fenster im neuen Verbindungstrakt zwischen dem Josefshaus und dem barocken Kloster.

Im Südtrakt, wo bald die Schwestern aus Sarnen wohnen werden, finden noch letzte Arbeiten statt.

Im Südtrakt, wo bald die Schwestern aus Sarnen wohnen werden, finden noch letzte Arbeiten statt.

Für den Brandschutz im Haus Nazareth, wo die Schwestern aus Wikon einziehen werden, ist gesorgt.

Für den Brandschutz im Haus Nazareth, wo die Schwestern aus Wikon einziehen werden, ist gesorgt.

Äbtissin Pia und Priorin Daniela (von links) machen eine Pause auf ihrem Rundgang durchs Josefshaus.

Äbtissin Pia und Priorin Daniela (von links) machen eine Pause auf ihrem Rundgang durchs Josefshaus.

Gute Aussichten: Äbtissin Pia und Priorin Daniela Bieri blicken aus dem Fenster im neuen Verbindungstrakt zwischen dem Kloster und dem Josefshaus.

Gute Aussichten: Äbtissin Pia und Priorin Daniela Bieri blicken aus dem Fenster im neuen Verbindungstrakt zwischen dem Kloster und dem Josefshaus.

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