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Stanser Ehepaar hilft in Nepal

Unbeschadet hat ein Stanser Ehepaar im April das Erdbeben überstanden. Jetzt sind die Beiden zurück in Nepal und helfen mit Spenden.
Ruth Odermatt (zweite von links) mit ìBuddhiî (links) dem Vertrauensmann der Odermatts, der Chef einer Garage in Kathmandu ist. Rechts von Ruth mit dem hellblauen Hemd ein Mechaniker von Buddhi mit seiner Familie. (Bild: Walter Odermatt)

Ruth Odermatt (zweite von links) mit ìBuddhiî (links) dem Vertrauensmann der Odermatts, der Chef einer Garage in Kathmandu ist. Rechts von Ruth mit dem hellblauen Hemd ein Mechaniker von Buddhi mit seiner Familie. (Bild: Walter Odermatt)

Hoch oben auf einem Felsvorsprung, die "Kye Gompa", das grösste buddhistische Kloster in der Bergwelt von Spiti in Nordindien, wohin Ruth und Walter Odermatt mittlerweile von Nepal aus weiter gereist sind. (Bild: Walter Odermatt)

Hoch oben auf einem Felsvorsprung, die "Kye Gompa", das grösste buddhistische Kloster in der Bergwelt von Spiti in Nordindien, wohin Ruth und Walter Odermatt mittlerweile von Nepal aus weiter gereist sind. (Bild: Walter Odermatt)

Das Wohnmobil haben Ruth und Walter Odermatt nach ihrem 2-monatigen Heimaturlaub in der Schweiz unversehrt angetroffen. Es stand die ganze Zeit unter einem stabilen Blechdach in der Garage ihres Vertrauensmanns Buddhi. Hier an einem ihrer Übernachtungsplätze in der Bergwelt von Ladakh und Spiti in Nordindien, wohin sie mittlerweile von Nepal aus weiter gereist sind. (Bild: Walter Odermatt)

Das Wohnmobil haben Ruth und Walter Odermatt nach ihrem 2-monatigen Heimaturlaub in der Schweiz unversehrt angetroffen. Es stand die ganze Zeit unter einem stabilen Blechdach in der Garage ihres Vertrauensmanns Buddhi. Hier an einem ihrer Übernachtungsplätze in der Bergwelt von Ladakh und Spiti in Nordindien, wohin sie mittlerweile von Nepal aus weiter gereist sind. (Bild: Walter Odermatt)

Ruth und Walter Odermatt in einer provisorischen Schule mit tibetischen Flüchtlingskindern. Odermatts haben die Patenschaft für zwei Kinder übernommen in der Hoffnung, dass sie eine bessere Zukunft bekommen. Das eigentliche Schulhaus wurde beim Erdbeben völlig zerstört. (Bild: Walter Odermatt)

Ruth und Walter Odermatt in einer provisorischen Schule mit tibetischen Flüchtlingskindern. Odermatts haben die Patenschaft für zwei Kinder übernommen in der Hoffnung, dass sie eine bessere Zukunft bekommen. Das eigentliche Schulhaus wurde beim Erdbeben völlig zerstört. (Bild: Walter Odermatt)

Der erfreute Vorsteher des Dorfes etwa eine Stunde südlich von Kathmandu. Im Dorf, das von 8 Familien bewohnt ist, kam nur wenig Hilfe der Hilfswerke an. Ruth und Werner Odermatt spenden über 7000 Dollar, das nicht zuletzt aufgrund unseres ersten Artikels zusammengekommen ist, damit die Dorfbewohner ihre Häuser wieder aufbauen können. (Bild: Walter Odermatt)

Der erfreute Vorsteher des Dorfes etwa eine Stunde südlich von Kathmandu. Im Dorf, das von 8 Familien bewohnt ist, kam nur wenig Hilfe der Hilfswerke an. Ruth und Werner Odermatt spenden über 7000 Dollar, das nicht zuletzt aufgrund unseres ersten Artikels zusammengekommen ist, damit die Dorfbewohner ihre Häuser wieder aufbauen können. (Bild: Walter Odermatt)

Ruth Odermatt mit dem Vorsteher des Dorfes etwa eine Stunde südlich von Kathmandu. Im Dorf, das von 8 Familien bewohnt ist, kam nur wenig Hilfe der Hilfswerke an. Rechts sitzt "Buddhi" der Vertrauensmann der Odermatts. (Bild: Walter Odermatt)

Ruth Odermatt mit dem Vorsteher des Dorfes etwa eine Stunde südlich von Kathmandu. Im Dorf, das von 8 Familien bewohnt ist, kam nur wenig Hilfe der Hilfswerke an. Rechts sitzt "Buddhi" der Vertrauensmann der Odermatts. (Bild: Walter Odermatt)

Ruth und Walter Odermatt brachten gesammelte Kleider in ein Dorf etwa eine Stunde südlich von Kathmandu. Im Dorf, das von 8 Familien bewohnt ist, kam nur wenig Hilfe der Hilfswerke an. Rechts sitzt "Buddhi" und nimmt die Adressen der Familien auf. (Bild: Walter Odermatt)

Ruth und Walter Odermatt brachten gesammelte Kleider in ein Dorf etwa eine Stunde südlich von Kathmandu. Im Dorf, das von 8 Familien bewohnt ist, kam nur wenig Hilfe der Hilfswerke an. Rechts sitzt "Buddhi" und nimmt die Adressen der Familien auf. (Bild: Walter Odermatt)

Bild: Walter Odermatt

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