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BILDUNG: Lehrplan 21 gibt noch einiges zu tun

Parteien, Verbände und Bildungsinstitutionen können nun Stellung nehmen zum von der Regierung ausgearbeiteten Lehrplan 21. Der Vernehmlassung zum Lehrplan folgt gleich die nächste.
Nicht mehr ganz so bunt wie ein Satz Farbstifte: Der Lehrplan 21 soll unter anderem verschiedene Lehrpläne der Kantone koordinieren (Symbolbild). (Bild: Keystone)

Nicht mehr ganz so bunt wie ein Satz Farbstifte: Der Lehrplan 21 soll unter anderem verschiedene Lehrpläne der Kantone koordinieren (Symbolbild). (Bild: Keystone)

In einer ersten Phase sollen bis im kommenden März Parteien, Verbände und Bildungsinstitutionen zum geplanten Einführungszeitpunkt Stellung nehmen können. Im Anschluss an diese Vernehmlassung und die Volksabstimmung über die kantonale Fremdspracheninitiative vom 8. März 2015 ist eine weitere Vernehmlassung zur neuen Stundentafel zuhanden des gleichen Adressatenkreises vorgesehen, wie die Staatskanzlei am Freitag mitteilt.

Die Weiterbildung, die im Zusammenhang mit der Einführung des Lehrplans 21 für Lehrpersonen vorgesehen ist, soll durch die Pädagogische Hochschule Luzern durchgeführt werden. Der Schwerpunkt richte sich dabei auf die Kompetenzorientierung, die Neuerungen mit sich bringe.

Der Regierungsrat plant die Einführung des Lehrplans 21 auf den 1. August 2017.

pd/uus

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