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BILDUNG: Schulgemeinden: Abschaffung wird kritisiert

Die Schulgemeinden sollen beibehalten werden, fordert ein Komitee. Sonst ginge ein Qualitätsverlust der Schule einher.
PK-Szene (von links): Kurt Wittwer, Schulpräsident von Ennetmoos, Rolf Bucher, Schulleiter von Stans und Peter Baumann, Präsident Vereinigung Schulleiterinnen und Schulleiter Nidwalden. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

PK-Szene (von links): Kurt Wittwer, Schulpräsident von Ennetmoos, Rolf Bucher, Schulleiter von Stans und Peter Baumann, Präsident Vereinigung Schulleiterinnen und Schulleiter Nidwalden. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Der Lehrerinnen- und Lehrerverband Nidwalden, die Vereinigung Schulleiterinnen und Schulleiter Nidwalden sowie die Schulräte von Ennetmoos und Stans haben sich zu einem Komitee gegen die Schaffung von Einheitsgemeinden formiert. Im Komitee sitzen unter anderen die beiden Schulpräsidenten Peter Odermatt (Stans) und Kurt Wittwer (Ennetmoos). Mit der Aufhebung der eigenständigen Schulgemeinden gehe ein wesentlicher Standortvorteil in Nidwalden verloren, und die Bildung der Schulkinder stehe auf der Verliererseite, begründen die Gegner der Einheitsgemeinde ihre Haltung.

Durch die Aufgabe der eigenständigen Schulgemeinden werde die Bildung im Kanton Nidwalden geschwächt, und die Schulen würden zu verwalteten und starren Gemeindeabteilungen degradiert, begründet das Komitee. Zudem bringe eine Zusammenlegung keine finanziellen Einsparungen – im Gegenteil: Eine von den Befürwortern geforderte Professionalisierung sei mit Stellenausbau verbunden.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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