Breitlihalle soll Solarstrom liefern

Die Breitlihalle in Buochs ist in die Jahre gekommen. Nach der Innensanierung kommt nun die Aussenhülle dran – inklusive Solarzellen.

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Klaus Waser, Schulpräsident, Bruno Christen, Liegenschaftsverantwortlicher, und Markus Barmettler, Architekt (von links). (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Klaus Waser, Schulpräsident, Bruno Christen, Liegenschaftsverantwortlicher, und Markus Barmettler, Architekt (von links). (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Breitlihalle in Buochs soll zu einem kleinen Stromkraftwerk werden. Nach der Innensanierung steht nun nämlich die Sanierung der Aussenhülle an, und dabei soll das nach Süden gewandte Dach mit 204 Fotovoltaikmodulen bestückt werden. Der produzierte Strom würde dem Bedarf von 12 bis 13 Haushaltungen entsprechen.

«Wir finden, dass wir als Schule verpflichtet sind, mit dieser zeitgemässen Energiegewinnung ein Zeichen zu setzen, auch den Schülern gegenüber», erklärt Bruno Christen, Liegenschaftsverantwortlicher der Schulgemeinde Buochs. Über den Gesamtkredit von 2,3 Millionen Franken für die Sanierung der Aussenhülle befinden die Buochser Stimmbürger am 17. Juni an der Urne.

red

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