Breitlihalle wird zum Minikraftwerk

Die Breitlihalle in Buochs wird in den Sommerferien saniert. Und mit Solarzellen bestückt.

Matthias Piazza
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Die Breitlihalle: Sie soll saniert werden und ein Solardach erhalten. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Breitlihalle: Sie soll saniert werden und ein Solardach erhalten. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Halle erlebt einen technologischen Zeitsprung: Sie soll zum Stromkraftwerk werden. Das nach Süden zugewandte Dach soll mit 204 Fotovoltaikmodulen bestückt werden. Der produzierte Strom, der dereinst ins öffentliche Netz eingespeist wird, entspricht einem Bedarf von 12 bis 13 Haushaltungen. Damit wäre die Halle stromtechnisch selbsttragend. Denn man geht davon aus, dass die produzierte Menge mindestens dem Bedarf der Breitlihalle entspricht.

Ebenfalls wird die Aussenhülle umfassend saniert. Und das ist dringend nötig: Frostschäden an der Sichtsteinfassade und eindringendes Wasser machen Probleme. Die Arbeiten finden während der Sommerferien statt. Nun liegt das Projekt öffentlich auf. Im Juni des vergangenen Jahres stimmten die Buochser dem 2,4-Millionen-Kredit zu.

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