BÜREN: «Das muss ein Unfall gewesen sein»

In Büren wurde am Sonntag eine 68-jährige Frau in ihrem Garten angeschos­sen und mittelschwer verletzt. Woher und von wem der Schuss kam, ist noch immer völlig unklar.

Drucken
Teilen
Hier an den Rebstöcken in ih­rem Garten wurde die Frau ange­schossen. (Bild Roger Zbinden/ Neue NZ)

Hier an den Rebstöcken in ih­rem Garten wurde die Frau ange­schossen. (Bild Roger Zbinden/ Neue NZ)

Noch tappt die Nidwaldner Kriminalpolizei völlig im Dunkeln, von wem und weshalb die Frau am Sonntagmorgen angeschos­sen worden ist. Passiert ist das Unglück um 7.55 Uhr.

«Ich schlief noch», erzählt ihr Mann gegenüber unserer Zeitung. «Plötzlich steht meine Frau neben dem Bett und sagt, sie sei angeschossen worden. Im ersten Moment konnte ich das nicht glauben.» Er habe daraufhin umgehend die Ambulanz und die Polizei informiert.

Offenbar hat niemand in der Nachbarschaft etwas davon mitbekommen. Deshalb hat die Polizei momentan nur wenig Anhaltspunkte. «Es muss ein Unfall gewesen sein», sagt ihr Mann und zeigt auf die hohe Hecke um den Garten. «Dass jemand absichtlich auf meine Frau geschossen hat so etwas kann ich mir einfach nicht vorstellen.»

Die Kantonspolizei Nidwalden bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Vorfall (Telefon 041 618 44 66).

Adrian Venetz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.