BÜREN: Schiessunfall: Keine Spur von Waffe und Täter

Vom Schützen, der vor einem Jahr in Büren eine Frau angeschossen hat, fehlt weiterhin jede Spur. Ebenso von der Waffe. Für das Verhöramt ist der Fall abgeschlossen.

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Im Garten ihres Hauses an der Poststrasse in Büren wurde die Frau angeschossen. (Bild Roger Zbinden/Neue NZ)

Im Garten ihres Hauses an der Poststrasse in Büren wurde die Frau angeschossen. (Bild Roger Zbinden/Neue NZ)

Ein Aufschrei ging durch Büren: Am 6. September vor einem Jahr traf ein Schuss aus weiter Distanz eine Einwohnerin. Der Schütze meldete sich nicht. Niemand scheint sich für das Malheur verantwortlich zu fühlen – bis heute.

Fall ist abgeschlossen
Eine Wiederaufnahme der bereits eingestellten Ermittlungen hat laut Verhörrichter Alexandre Vonwil zu «keinem erhärteten Tatverdacht gegen eine Person geführt.» Und von der Tatwaffe fehlt bis heute jede Spur – ebenso vom Schützen. «Für uns ist der Fall zum jetzigen Zeitpunkt abgeschlossen», sagt Vonwil.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.