BÜRGENSTOCK: Geldstreit um die Sanierung der Bürgenstock-Bahn

Das Bewilligungsverfahren für die neue Bürgenstock-Bahn wird vom Bund sistiert. Streitpunkt ist der Beitrag der öffentlichen Hand.

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So soll das neue Parkhotel auf dem Bürgenstock dereinst aussehen - mit Bahnstation (Bild: Visualisierung PD)

So soll das neue Parkhotel auf dem Bürgenstock dereinst aussehen - mit Bahnstation (Bild: Visualisierung PD)

Die Standseilbahn von Kehrsiten auf den Bürgenstock soll aufwendig saniert und wintertauglich gemacht werden. Denn der Zugang zum 500-Millionen-Luxusresort soll ab 2017 nicht nur via Strasse, sondern auch von Luzern aus per Schiff nach Kehrsiten und danach mit dem Bähnli auf den Berg erfolgen. Die Bewilligung für die Sanierung der Standseilbahn liegt inzwischen so gut wie vor. «Die technische Prüfung des Projekts ist weitgehend abgeschlossen», sagte gestern auf Anfrage Jürg Walpen, Sprecher des Bundesamtes für Verkehr (BAV). Die Konzession würde etwa Mitte April vorliegen. Dennoch haben die Bauherren des neuen Resorts das Projekt Bürgenstock-Bahn auf Eis gelegt. Dies hat Gesamtprojektleiter Bruno Schöpfer Mitte Monat bereits angekündigt (Ausgabe vom 13. März). Und nun bestätigt der Bund, dass die Sistierung des Bewilligungsverfahrens beantragt worden sei. Walpen: «Aus unserer Sicht liegen keine Gründe vor, diesem Gesuch nicht zu entsprechen.»

Sistierung als Druckmittel

Ein Marschhalt kurz vor der Bewilligung? Als Grund nannte Schöpfer unter anderem, dass «erst die Mitfinanzierung durch die öffentliche Hand geklärt werden muss». Konkret: Die Bauherren verlangen, dass die Verbindung von Luzern her per Schiff und Standseilbahn als öffentlichen Verkehr (ÖV) klassifiziert und von der öffentlichen Hand mit­finanziert wird. Über Verhandlungen mit dem Kanton Nidwalden hat unsere Zeitung bereits berichtet.

Doch jetzt ziehen die Bürgenstock-Bauherren plötzlich die Notbremse. Das lässt nur zwei mögliche Schlüsse zu: Die Verhandlungen sind gescheitert, oder die Bauherren wollen mit der Sistierung Druck aufbauen. Schliesslich haben auch Kanton und Tourismusverbände ihr Interesse an der Bahn.

Variante eins fällt weg, denn gemäss Ronald Joho, Sprecher des Bürgenstock-Resorts, sind die Gespräche noch am Laufen. «Wir sind mit Behörden von Nidwalden, Luzern und dem Bund in Kontakt.» Man sei überzeugt, «gemeinsam eine Lösung zu finden». Mehr will er dazu derzeit nicht sagen. Dass die Sistierung ein Druckmittel ist, weist Joho aber «ganz klar von der Hand», wie er sagt. «Wir sprechen hier von einem Marschhalt.» Und er hält auch fest: «Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Es ist noch immer das erklärte Ziel, dass die Bahn 2017 bei der Eröffnung des Resorts fährt.» Denn auch die Bauherren sind sich gemäss Joho sehr wohl bewusst, dass der schlimmste Fall, also ein Verzicht auf die Bürgenstock-Bahn, kaum eine Option ist. Joho sagt aber auch: «Das Seilbahnprojekt hat sich durch Auflagen des Bundes verteuert, und gleichzeitig müssen wir auf das Budget der Investoren achten.» Um welche Beträge es ungefähr geht, ist bereits bekannt: Die Sanierung der Bahn kostet insgesamt rund 20 Millionen Franken.

Eine «Kathedrale in der Wüste»

Die direkte Verbindung von Luzern via Schiff und Standseilbahn zum Bürgenstock-Resort erachtet auch Martin Wicki von der Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee (SGV) als zentral. Der Leiter des Bereichs Schifffahrt bezeichnet den Seezugang als «wesentlichen Erfolgsfaktor» für das Resort. Diese Verbindung müsse zudem zwingend ab der Eröffnung 2017 bereits stehen. Eine Erschliessung allein über die Strasse ist für Wicki aufgrund der angestrebten Besucherzahlen nicht realistisch. «Damit käme das Bürgenstock-Resort einer Kathedrale in der Wüste gleich», bringt er es auf den Punkt.

Joho nennt die Gründe, warum man eine Beteiligung der öffentlichen Hand an der Standseilbahn erwartet: «Wir haben unter anderem die Sanierung des Felsenwegs massgeblich mitfinanziert. Zudem ist der Bürgenberg ein bedeutendes Naherholungsgebiet in der Region. Und Kehrsiten wie auch Obbürgen sind bereits per ÖV erschlossen.» Bruno Schöpfer hat bereits letzten Juni gegenüber unserer Zeitung gesagt: «Ohne Subventionen macht diese Investition für uns nur zur Hälfte Sinn.» Investorin ist die Katara Hospitality Switzerland AG, eine Gesellschaft des Katarischen Staatsfonds.

Beim Kanton Nidwalden, der bei den Verhandlungen das Lead hat, verwies der Fachstellenleiter öffentlicher Verkehr gestern auf den zuständigen Regierungsrat Hans Wicki. Dieser wiederum war auf wiederholte Anfrage nicht erreichbar.

GUy Studer

Das Bürgenstock-Hotel ist fertig gebaut und am 14. September eröffnet worden. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Bürgenstock, 14. September 2017))
91 Bilder
Das Alpine Spa im Hintergrund wird im Spätherbst eröffnet (14.09.2017) (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Bürgenstock, 14. September 2017))
Das Palace Hotel Bürgenstock (21. Juni 2017) (Bild: Alexandra Wey / Keystone (Bürgenstock, 21. Juni 2017))
Baumaterialien stehen auf einer Terrasse beim Bürgenstock Resort (21.6.2017) (Bild: Alexandra Wey / Keystone)
Die Arbeiten vor dem Hotel Palace sind in vollem Gang (21.6.2017) (Bild: Alexandra Wey / Keystone)
Bruno H. Schöpfer und Robert Herr vom Bürgenstock Resort unterschreiben einen Vertrag mit der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) in Vertretung von Direktor Stefan Schulthess. (Bild: Corinne Glanzmann / Keystone (Bürgenstock, 21. Juni 2017))
Das Palace Hotel Bürgenstock (21. Juni 2017) (Bild: Alexandra Wey / Keystone (Bürgenstock, 21. Juni 2017))
17.5.17: Bauarbeiten am Waldhotel. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
17.5.17: Innenansicht des Restaurant Ritz Coffier im Hotel Palace. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
17.5.17: Die noch in Sanierung stehenden Umkleidekabinen des Swimmingpools. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
17.5.17: Das alte Restaurant Alpine-Spa. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
17.5.17: Die letzten Arbeiten im Museum im Bürgenstock-Hotel sind im Gang. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
17.5.17: Auch viele alte Fotos sind zu sehen. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
17.5.17: Dieser Swimmingpool wartet noch darauf, mit Wasser gefüllt zu werden. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
17.5.17: Aussenansicht des Bürgenstock-Hotels. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
17.5.17: Energiezentrale im Bürgenstock-Resort. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
17.5.17: Medien werden durch die Gänge geführt. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
17.5.17: Kleine Kapelle im Bürgenstock-Resort. (Bild: Urs Flüeler / Keystone)
27. April 2017: Bei der Shiptec in Luzern entstehen die neuen Kabinen der Bürgenstock-Bahn. Sie bieten je 56 Personen Platz. (Bild: pd/Shiptec)
5.3.2017: Erster Einblick in das Hotel Palace auf dem Bürgenstock, ein normales Zimmer. (Bild: Pius Amrein)
5.3.2017: Ein "normales" Zimmer im Hotel Palace. (Bild: Pius Amrein)
5.3.2017: Eine Suite im Hotel Palace. (Bild: Pius Amrein)
13.02.2015: Bis zu 500 Planer und Arbeiter stehen derzeit auf der Grossbaustelle auf dem Bürgenstock im Dauereinsatz. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses und mögliche Folgen der Masseneinwanderungsinitiative machen den Hotelplanern des 500 Millionen Franken teuren Tourismusresorts auf dem Bürgenstock NW schwer zu schaffen. Sie halten jedoch am Eröffnungstermin von 2017 fest. (Bild: Eveline Beerkircher / Neue LZ)
Ein Arbeiter ist mit einer Kabelrolle beschäftigt. (Bild: Keystone)
Die Hotelplaner rechnen damit, dass für die 800 geplanten neuen Jobs auf dem Bürgenstock 70 Prozent der Beschäftigten dereinst aus dem Ausland kommen. Nur rund 30 Prozent der Jobs könnten mit einheimischen Arbeitskräften abgedeckt werden. (Bild: Keystone)
08.10.2014: Die Bauarbeiten am Palace Hotel des Bürgenstock Hotel Resort sind in vollem Gange. (Bild: Keystone)
08.10.2014: Auch an den Grand Resicence Suiten des Bügenstock Hotel Resort wird mit Hochdruck gearbeitet. (Bild: Keystone)
Das Bürgenstock Resort soll bis im Jahr 2017 mit 30 Gebäuden, darunter 3 Hotels mit 400 Zimmer, 12 Restaurants und 68 Residence Suiten eröffnet werden. (Bild: Keystone)
08.10.2014: Hier entsteht das Palace Hotel. (Bild: Keystone)
03.08.2014: So sehen die Residenz-Suiten aus. Blick ins Bad einer Musterwohnung. (Bild: Bürgenstock Resort)
Küche (Bild: Bürgenstock Resort)
Bad (Bild: Bürgenstock Resort)
Stube (Bild: Bürgenstock Resort)
Schlafzimmer (Bild: Bürgenstock Resort)
Juni 2014: Blick auf das Bürgenstock Resort (Bild: Bürgenstock Resort / Fotoagentur Aura)
15.06.2014: Tag der offenen Baustelle auf dem Bürgenstock. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
15.06.2014: Tag der offenen Baustelle auf dem Bürgenstock. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
15.06.2014: Tag der offenen Baustelle auf dem Bürgenstock. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
15.06.2014: Tag der offenen Baustelle auf dem Bürgenstock. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
15.06.2014: Tag der offenen Baustelle auf dem Bürgenstock. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
15.06.2014: Tag der offenen Baustelle auf dem Bürgenstock. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
15.06.2014: Tag der offenen Baustelle auf dem Bürgenstock. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
15.06.2014: Tag der offenen Baustelle auf dem Bürgenstock. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
15.06.2014: Tag der offenen Baustelle auf dem Bürgenstock. Im Bild: Gesamtprojektleiter Bruno H. Schöpfer. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
13.02.2014: Im neuen Bürgenstock-Resort laufen Aushubarbeiten für das Alpine Spa. Bruchsteine werden in Säcke eingepackt und später wiederverwendet. Im Hintergrund das eingerüstete  Hotel Palace. (Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ)
13.09.2013: Längere Zeit ging beim geplanten Bürgenstock Resort fast gar nichts. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
13.09.2013: Doch jetzt hat die Bauherrschaft angekündigt, dass die Arbeiten auf der Grossbaustelle ab Ende September fortgesetzt werden sollen. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
13.09.2013: Zu diesem Zweck werden Bauaufträge in der Höhe von 20 Millionen Franken vergeben - insgesamt soll das Resort 485 Millionen Franken kosten. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
13.09.2013: Das leer stehende Hotel Palace: Hier beginnen demnächst die Renovationsarbeiten. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Das Bürgenstock-Resort befindet sich im Bau, aufgenommen am 6. Juni 2013. (Bild: Keystone)
Das Bürgenstock-Resort befindet sich im Bau, aufgenommen am 6. Juni 2013. (Bild: Keystone)
Das Bürgenstock-Resort befindet sich im Bau, aufgenommen am 6. Juni 2013. (Bild: Keystone)
Das Bürgenstock-Resort befindet sich im Bau, aufgenommen am 6. Juni 2013. (Bild: Keystone)
Das Bürgenstock-Resort befindet sich im Bau, aufgenommen am 6. Juni 2013. (Bild: Keystone)
Das Bürgenstock-Resort befindet sich im Bau, aufgenommen am 6. Juni 2013. (Bild: Keystone)
Das Bürgenstock-Resort befindet sich im Bau, aufgenommen am 6. Juni 2013. (Bild: Keystone)
Der Bagger frisst sich durch die Stockwerke... (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
... der am 24. Januar begonnen hat. (Bild: Keystone)
Das neue Park Hotel wird zum 5-Sterne-Luxushotel im Zentrum des neuen Resorts. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Das neue Hotel umfasst 110 Zimmer und Suiten mit Seesicht, Restaurant und Bar. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Ein Mitarbeiter sortiert Abbruchmaterial. (Bild: Keystone)
Hier entsteht das Kerngebäude des neuen Bürgenstock-Resorts. (Bild: Keystone)
Die Luzerner Rüssli-Architekten planen den Neubau. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Baustelle des Panorama Residence Hotel  am 6. September 2012. (Bild: Keystone)
Grossbaustelle des Buergenstock Resorts. (Bild: Keystone)
Grossbaustelle des Bürgenstock Resorts. (Bild: Keystone)
Bruno H. Schoepfer, CEO des Bürgenstock Resorts, vor dem Neubau des Panorama Residence Hotel. (Bild: Keystone)
Arbeiter auf der Grossbaustelle des Buergenstock Resorts. (Bild: Keystone)
Arbeiter auf der Grossbaustelle des Buergenstock Resorts. (Bild: Keystone)
Das alte Parkhotel auf dem Buergenstock wird bald abgerissen. (Bild: Keystone)
Die alten Badekabinen auf dem Buergenstock werden in den neuen Alpinen Spa integriert.  n. (Bild: Keystone)
Die alten Badekabinen auf dem Buergenstock werden in den neuen Alpinen Spa integriert. (Bild: Keystone)
Der alte Pool aus den 50er-Jahren bleibt erhalten. (Bild: Keystone)
Der alte Pool aus den 50er-Jahren bleibt erhalten. (Bild: Keystone)
Unterhalb des Palace-Hotels beim Bürgenstock wird das sogenannte Retentionsbecken eingebaut. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
Das Hotel Palace wird erneuert. (Bild: Keystone)
Die Taverne wird im Februar 2012 nach der Renovation ihren Betrieb wieder aufnehmen. (Bild: Keystone)
Blick in einen Raum des neuen Resorts. (Bild: Keystone)
Das Hotel Palace wird erneuert. (Bild: Keystone)
Visualisierung des Resorts auf dem Bürgenstock. (Bild: PD)
Das ehemalige Stickereigebäude auf dem Bürgenstock wurde nach den Originalplänen restauriert. Das Bild stammt vom 12. Januar 2012. Im Moment logiert die Bauleitung des Bürgenstock Resort darin. Später soll daraus ein Restaurant werden. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
Bauarbeiten am 9. Juni 2011 (Bild: Manuela Jans/Neue LZ)
Schweres Gerät auf dem Bürgenstock: Im Vordergrund wird die Servicestrasse gebaut, bei den Kränen entstehen die Residenzen. (Bild: Manuela Jans/Neue LZ)
Sonderausstellung Schweizer Hotellerie von einst und heute:

Die Bürgenstock-Hotels sind Synonym für Stil und Grandezza. Treffpunkt einer
heterogenen, zumal sehr prominenten Gästeschar war die legendäre Bar im «Grand Hotel»:
Audrey Hepburn nippte am Cocktailglas und Sean Connery genehmigte sich einen Martini -
geschüttelt, nicht gerührt. Dargestellt sind auch Teile der Salons und der Lounges - der
Champagner-Lounge, der Smoker's- und der Tea-Lounge. (Bild: PD)
Bilderwand mit Promis aus vergangenen Zeiten. (Bild: PD)
Einblick in eine klassische Küche um 1900, wie sie im «Grand Hotel», im «Park Hotel» und
im «Palace Hotel» wahre Gaumenfreuden bei den Gästen auslöste.
Zu sehen ist auch ein gutes Stück allgemeine Küchen- und Koch-Geschichte, dargestellt
durch eine Zeitlinie, die im 16. Jahrhundert beginnt. (Bild: PD)
Originalmenü-Karten aus dem Jahr 1879 (Bild: Manuela Jans/Neue LZ)
Jo Müller, Kurator der Ausstellung, präsentiert die Gegenstände. (Bild: Manuela Jans/Neue LZ)
Jo Müller, Kurator der Ausstellung, präsentiert die Gegenstände. (Bild: Manuela Jans/Neue LZ)

Das Bürgenstock-Hotel ist fertig gebaut und am 14. September eröffnet worden. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Bürgenstock, 14. September 2017))

Der Betrieb der 1888 erbauten Standseilbahn (rechts) wurde 2012 bis auf weiteres eingestellt. (Archivbild Neue LZ)

Der Betrieb der 1888 erbauten Standseilbahn (rechts) wurde 2012 bis auf weiteres eingestellt. (Archivbild Neue LZ)