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BUOCHS: Der schlafende Flugplatz wird belebt

Militärjets starteten und landeten auf dem Flug­platz Buochs. Vor allem für die Bodentruppen eine Herausforderung. Genau dies war das Ziel der Übung.
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Die Militärjets starten und landen diese Woche ausnahmsweise in Buochs – allerdings machte das Wetter gestern Vormittag den Verantwortlichen einen Strich durch die Rechnung. (Bild Corinne Glanzmann)

Die Militärjets starten und landen diese Woche ausnahmsweise in Buochs – allerdings machte das Wetter gestern Vormittag den Verantwortlichen einen Strich durch die Rechnung. (Bild Corinne Glanzmann)

Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZBild: Corinne Glanzmann / Neue NZ
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Bild: KeystoneBild: Keystone
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Flugübung der Luftwaffe in Buochs

Am Dienstag kehrten die Militärflieger zurück – wenn auch nur für drei Tage. Im Rahmen der Verlegungsübung Revita fanden am Hauptflugtag vom Mittwoch rund 20 Starts und 20 Landungen statt. Geplant wären deren 32 gewesen. Doch der Regen am Vormittag machte den Plänen einen Strich durch die Rechnung.

Gefordert waren weniger die Piloten als vielmehr das Bodenpersonal. Dieses musste die gesamte Infrastruktur herrichten, so etwa Absperrungen und Bewachungsposten aufbauen, ein Sicherheitsdispositiv erstellen, die Betankung und Stromzufuhr sicherstellen. Rund 150 der 700 WK-Soldaten und 200 Berufsleute, die normalerweise in Meiringen stationiert sind, wurden dafür nach Buochs abberufen.

Für die Übung sei übrigens nur Buochs als schweizweite einzige Sleeping Base in Frage gekommen. Muss sich die Bevölkerung jetzt wieder auf regelmässige Militärflüge einstellen? Nein, meint Peter Merz, Flugplatzkommandant Meiringen. «Revita ist eine einmalige Sache.» Zudem sei im provisorischen Stationierungskonzept der Armee vorgesehen, dass Buochs den Status einer Sleeping Base verliere. Sollte dem so sein, käme Buochs für solche Übungen wohl kaum mehr in Frage. Am Donnerstag fliegen die Jets nach Meiringen zurück.

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