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BUOCHS: Ende Feuer für Christbaum-«Verbrennetä»

In Buochs landeten jährlich mehrere Christbäume auf dem «Scheiterhaufen». Doch damit ist Schluss – aus Umweltgründen.
Lichterloh brennende Christbäume (wie hier bei der ““Verbrennetä“” 2008) gehören in Buochs der Vergangenheit an. (Bild pd)

Lichterloh brennende Christbäume (wie hier bei der ““Verbrennetä“” 2008) gehören in Buochs der Vergangenheit an. (Bild pd)

Für mehrere Buochser gehörte es schon zur Tradition, nach der Weihnachtszeit den Christbaum zu verbrennen – und über dem offenen Feuer eine Wurst zu bräteln. Dazu schenkten die Organisatorinnen von der Frauengemeinschaft Glühwein und Punch aus. Anfänglich waren es 25, im vergangenen Jahr bei der fünften Ausgabe rund 50 Christbäume, die so das Zeitliche segneten.

Doch nach der fünften Ausgabe der Christbaum-«Verbrennetä» im vergangenen Jahr zog das Amt für Umwelt einen Schlussstrich und verbot den Anlass. Die neue Luftreinhalteverordnung verbietet ein solches Feuer eindeutig.

Wohin also mit dem ausgedienten Weihnachtsbaum? In Nidwalden landet er im normalen Kehricht und kann der Abfuhr mitgegeben werden. Anders in Obwalden. Dort fällt der Christbaum dem Grüngut zu und kann damit gratis in der Gemeinde im Grüngut-Container entsorgt werden.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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