BUOCHS-ENNETBÜRGEN: Für Skulpturen mit Tourismuspreis geehrt

Die Verein Tourismus Buochs-Ennetbürgen ehrte Franz Leupi mit einem Preis und konnte erfreuliche Zahlen zur Kenntnis nehmen.

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Franz Leupi an der Eröffnung des Skulpturenwegs im Juni 2006. (Bild Robert Bayard/Neue NZ)

Franz Leupi an der Eröffnung des Skulpturenwegs im Juni 2006. (Bild Robert Bayard/Neue NZ)

Eine kleinere Überraschung bildete an der Generalversammlung von Tourismus Buochs-Ennetbürgen die Verleihung des Tourismuspreises an Franz Leupi, Geschäftsführer der Stiftung Skulptur Urschweiz. Laudator und Gemeinderat Christoph Nick zeichnete das Porträt des Nominierten, der sich durch grosse Schaffenskraft für die Kultur, internationale Tätigkeit auf verschiedenen Gebieten und vor allem für die Zusammenarbeit mit dem regionalen Tourismus auszeichnet.

Der Geehrte, Franz Leupi, sagte, dass bereits an 42 Führungen durch die Skulpturenausstellung am Begegnungsweg in Ennetbürgen den Besuchern Kunst näher gebracht worden sei. Die Stiftung habe sich entschlossen, in diesem Gebiet mit neuen Skulpturen aufzuwarten. Am 31. Mai findet die Saisoneröffnung statt.

Ennetbürgen strahlt in neuer Diashow
Seit vier Jahren ist Tourismus Buochs-Ennetbürgen als gemeinsame Organisation eine wichtige Ansprechstelle für alle Belange in Tourismus, Ferien, Freizeit, Reisen und anderem mehr. An der Generalversammlung vom Dienstag konnten denn auch erfreuliche Zahlen und Entwicklungen bekannt gegeben werden. Einleitend präsentierte sich Ennetbürgen in einer neuen Diashow von der besten Seite.

Der seit einem Jahr im Amt stehende Präsident Sepp Gabriel erwähnte in seinem Jahresbericht unter anderem den steigenden Gewinn in der Kurtaxenrechnung. Dieser sei hohen Übernachtungszahlen auf dem Campingplatz (37'000) und der Zunahme derselben in hiesigen Hotels und Ferienwohnungen sowie einem gutem Wechselkurs zu verdanken. Mit einer Frequenz von 476 Personen ab der Station Buochs seien die Abendrundfahrten ebenfalls gut besucht gewesen.

Rosmarie Berlinger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.