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BUOCHS: Fischer verliert bei dichtem Nebel Orientierung

Am Montagnachmittag ist bei der Kantonspolizei Nidwalden ein Notruf eingegangen. Eine Frau meldete, ihr Ehemann sei zum Fischen auf den Vierwaldstättersee rausgefahren und nicht zurück gekehrt. Die Polizei fand ihn und begleitete ihn zurück zum Hafen.

Der Notruf der Frau ist um 16.33 Uhr am Montag bei der Kantonspolizei Nidwalden eingegangen. Zuvor war ein 68-jähriger einheimischer Mann bei leichtem Nebel in Buochs auf den Vierwaldstättersee gefahren, um zu fischen. Da der Nebel dichter wurde, verlor er den Sichtkontakt zum Ufer und damit auch die Orientierung. Mit zwei Polizeibooten suchte die Polizei nach dem Fischer. Dabei habe die zunehmende Dunkelheit die Suche erschwert, meldet die Kantonspolizei Nidwalden.

Dank dem Schiffsradargerät fand die Polizei den Mann gegen 18.30 Uhr wohlauf mitten auf dem See. Die Polizei begleitete den Fischer zurück in den Hafen von Buochs. Das kleine Fischerboot des Mannes sei nicht mit den notwendigen Instrumenten für die herrschenden Witterungsbedingungen ausgerüstet gewesen, so die Kantonspolizei Nidwalden.

pd/spe

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