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BUOCHS: Für einmal stehen die Schreiner im Rampenlicht

Die Unterwaldner Schreinerbranche spricht an ihrer Generalversammlung mehr Geld für den Berufsnachwuchs. Auf der Theaterbühne wird nebst neuen Fachkräften auch Ueli Schälin für seine 20-jährige Vorstandsarbeit geehrt.
Die neuen Fachkräfte (von links): Pascal Schneider, Patrick Hervet und Philipp Imdorf mit VSSM-Unterwalden-Präsident Marcel Frank (Zweiter von rechts). (Bild: PD)

Die neuen Fachkräfte (von links): Pascal Schneider, Patrick Hervet und Philipp Imdorf mit VSSM-Unterwalden-Präsident Marcel Frank (Zweiter von rechts). (Bild: PD)

Hinter den abgebauten Kulissen verbirgt sich im Theater Buochs eine kleine Schreinerei. Dies war der perfekte Ort für die 16. Generalversammlung der Unterwaldner Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM), zu welcher Präsident Marcel Frank vor kurzem zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüssen durfte. So gehörte auch die Theaterbühne für einmal der Schreinerbranche: Gleich drei Berufsleute durften im Rampenlicht der Versammlung eine herzliche Gratulation entgegennehmen für ihre erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung. Und zwar die beiden Fertigungsspezialisten Patrick Hervet von der Schreinerei Achermann AG in Stans und ­Pascal Schneider von der Firma Frank Türen AG in Buochs sowie Philipp Imdorf von der Holzbautechnik Burch AG in Sarnen, der sich zum Projektleiter mit eidgenössischem Fachausweis weiterbildete.

Ebenso konnte Berufsschullehrer Ueli Schälin sein 20-Jahr-Vorstandsjubiläum feiern. Durch sein Engagement rund um die Ausbildung von jungen Schreinern und Schreinerinnen trägt er viel dazu bei, dass die Sektion Unterwalden schweizweit immer wieder überdurchschnittlich gut abschneidende Lehrlinge vorweisen kann.

Einstimmig für höhere Beiträge

Trotz kleiner Klassen von Schulabgängern erfreut sich der Schreinerberuf nach wie vor grosser Beliebtheit. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Betrieben und der Berufsschule und überbetrieblichen Kurse kann die Qualität der Ausbildung weiterhin auf hohem Niveau gewährleistet werden. Die wirtschaftlich angespannte Situation hat die Sektion dazu bewegt, mehr Geld für den Berufsnachwuchs zu sprechen. So bestätigte die Versammlung einstimmig die vorgeschlagene Erhöhung des Mitgliedergrundbeitrages sowie die Anhebung der Kosten für die praktische Ausbildung.

Lilian Lischer, Amt für Berufsbildung Nidwalden, betonte im Anschluss die vorbildliche Haltung und den Willen, dem Berufsnachwuchs eine bestmögliche Ausbildung zu bieten. (pd/red)

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