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BUOCHS: Mirage-Verein erhält zweites Flugzeug

Auf der Nordseite des Flugplatzes begrüsst künftig eine Mirage die Passanten. Am Wochenende konnte der Mirage-Verein sein neues Flugzeug übernehmen.
Franz Wegmann
Dieter Häusermann (Mitte) vom Team Mirage J-2313 übergibt dem Vereinspräsidenten Ferdinand Meyer die Dokumente der Mirage IIIS. Links Peter Setz, ehemaliger Mirage-Hallenchef. (Bild: Franz Wegmann/PD)

Dieter Häusermann (Mitte) vom Team Mirage J-2313 übergibt dem Vereinspräsidenten Ferdinand Meyer die Dokumente der Mirage IIIS. Links Peter Setz, ehemaliger Mirage-Hallenchef. (Bild: Franz Wegmann/PD)

Die Zeremonie nach der Mitgliederversammlung zog eine grosse Schar Zaungäste und Fotografen an: die Übernahme der Mirage IIIS J-2313 durch den Mirage-Verein Buochs (MVB) vom Team Mirage J-2313. Nach vierzehn Jahren in der Luft (allerdings am Boden fest verankert) steht der Mirage-Jäger wieder auf dem eigenen Fahrwerk. Das bisherige Vereinsflugzeug R-2109 des MVB rollte aus eigener Kraft – mit dem Vereinspräsidenten im Cockpit – neben seinem neuen Kameraden. Während das Vereinsflugzeug auch in Zukunft gut geschützt im Bremshaus steht, begrüsst die Mirage IIIS J-2313 künftig im Freien die Passanten bei der Ruag auf der Nordseite des Flugplatzes und wird von den MVB-Fachleuten betreut.

76 von 251 Mitgliedern konnte Ferdinand Meyer, Präsident des MVB, zuvor zur Mitgliederversammlung im Restaurant Cockpit auf dem Flugplatz ­Buochs begrüssen, darunter Nationalrat Peter Keller, Regierungsrat Res Schmid und Divisionär Bernhard Müller, designierter Kommandant der Luftwaffe.

Die statutarischen Geschäfte waren schnell erledigt. Die Erfolgsrechnung ergab einen kleinen Überschuss. Dazu beigetragen haben 18 Veranstaltungen mit der vereinseigenen Mirage mit 400 Besuchern, darunter zwei Taxi-Runs.

An vier Arbeitstagen setzten sich zwischen 19 und 24 MVB-Mitglieder für den Unterhalt von Flugzeug, Bremshaus und Material ein. Mit Andreas Weber (Archivar) und Marco Karrer (Revisor) wurden zwei neue Vorstandsmitglieder gewählt. Präsident Ferdinand Meyer und die weiteren Vorstandsmitglieder wurden mit Akklamation bestätigt. Zum Abschluss informierte ein ehemaliger Mirage-Pilot über das Überlebenstraining der Schweizer Luftwaffe nach einem Abschuss/Absprung.

Franz Wegmann

redaktion@nidwaldnerzeitung.ch

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