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BUOCHS: Neuer Werkhof soll Probleme beseitigen

An der kommenden Abstimmung befinden die Bürger über einen neuen Werkhof. 2,7 Millionen Franken sollen dafür investiert werden.
So soll der Werkhof (blau) mit dem bestehenden Feuerwehrlokal (rot) dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung: PD)

So soll der Werkhof (blau) mit dem bestehenden Feuerwehrlokal (rot) dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung: PD)

Etwas im Schatten der eidgenössischen Abstimmung und der kantonalen Wahlen vom 4. März steht die Urnenabstimmung über den Neubau eines Gemeindewerkhofes in Buochs an. Für den Gemeinderat ist der Entscheid über eine Krediterteilung von 2,7 Millionen Franken für das anstehende Projekt wegweisend.

An der Informationsver­anstaltung vom vergangenen Dienstag wurde deutlich: Die bestehende Infrastruktur genügt den Anforderungen an einen modernen Werkhof schon länger nicht mehr. Im Mittelpunkt stünden dabei Arbeitssicherheit, betriebliche Abläufe und Platzbedarf, erklärte Gemeindevizepräsident Werner Zimmermann am Anlass. Es sei jetzt der richtige Zeitpunkt für dieses Projekt. Auch Finanzchef Heinz Achermann ist der Meinung, dass die Kosten für den Neubau und die jährlichen Folgekosten, inklusive Abschreibungen von 169 500 Franken, für Buochs verkraftbar sind.

Die nicht sehr zahlreich erschienenen Bürger zeigten sich sehr interessiert und einige von ihnen stellten auch Fragen oder machten Hinweise zum Bauvorhaben. Auf die Frage, warum nicht eine Altstoffsammelstelle integriert werden könne, wies Werner Zimmermann auf die mangelnden Platzverhältnisse hin. Man sei aber daran, eine gute Lösung für einen besseren Standort zu suchen. Ob denn das vorgesehene Projekt eine Luxusvariante sei, fragte ein Bürger. Dazu hatte der Gemeinderat eine klare Antwort: «Wir stützen uns auf die Zahlen des neuen Feuerwehrgebäudes und realisieren einen zweckmässigen und einfachen Bau.»

Der Gemeinderat hofft auf ein deutliches Ja zum Verpflichtungskredit und möchte noch dieses Jahr mit dem Bau beginnen und den neuen Werkhof spätestens im Herbst des kommenden Jahres eröffnen.

Sepp Odermatt

redaktion@nidwaldnerzeitung.ch

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