BUOCHS: Tag der Wahrheit für die Schweizer Formation

Der vierte Wettkampftag hat für die Schweizer an der Fallschirm-WM wegweisenden Charakter. Nach dem ersten Sprung liegt das Quintett um Thomas Fritsche auf Rang drei.

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Ein Fallschirm-Aufklärer der Schweizer Armee landet auf dem Flugplatz Buochs. (Bild Matthias Piazza/Neue NZ)

Ein Fallschirm-Aufklärer der Schweizer Armee landet auf dem Flugplatz Buochs. (Bild Matthias Piazza/Neue NZ)

Nachdem am Montag die Disziplinen Ziel- und Stilspringen auf dem Programm standen, werden am Dienstag bis zu drei Durchgänge im Formationsspringen ausgetragen werden. Dies teilen die Organisatoren mit.

Schweiz elf Punkte hinter Leader
Das Schweizer Team, das an den letzten beiden Weltmeisterschaften die Ränge 3 und 2 belegte, liegt im Zwischenklassement nach einem Durchgang hinter dem haushohen Favoriten Belgien sowie Deutschland auf dem dritten Platz. Belgien hat bereits 36 Punkte auf dem Konto, Deutschland 28, die Schweiz 25. Neben Fritsche gehören Reto Bösch, Jan Kasser, Jürg Hegner und Lukas Koller zum Team der Gastgeber.

Claudia Grätzer mit Nuller
Einen optimalen Start erwischte die einzige Frau im Schweizer WM-Aufgebot. Claudia Grätzer startete mit einem Nuller zum Zielspringen. Das bedeutet, dass sie mit ihrem Fuss perfekt in der Mitte des Zielkreises aufsetzte. Georges Toth musste in den ersten vier Sprüngen insgesamt drei Zentimeter Abweichung vom Optimum hinnehmen und rangiert im Zwischenklassement auf Position 12 unter 174 Teilnehmern.

pd/rem

Zusammenfassung des dritten Wettkampftages: