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Buoholzbach fordert Behörden

Nidwalden Bei grösseren Vorhaben wie dem Wasserbauprojekt Buoholzbach schreibt der Bund den Kantonen eine Koordination der verschiedenen nötigen Verfügungen vor. «Es geht in diesem Fall um Bewilligungen von Verbauungen, Verlegungen von Strassen und Brücken oder die Rodung von Wald und das innerhalb eines grossen Projekts, dessen Massnahmen von verschiedenen Ämtern beurteilt werden», sagte Baudirektor Josef Niederberger gestern im Landrat. Zur Diskussion stand eine Anpassung des Verwaltungsrechtspflegegesetzes. Weil das Projekt dringlich sei, habe man auf eine externe Vernehmlassung verzichtet.

Das führte zum einzigen kleinen Kritikpunkt: Leo Amstutz (Grüne, Beckenried) monierte, man habe schon lange gewusst, dass der Bund das wolle. Doch wie alle anderen Fraktionssprecher und die vorberatende Kommission sprach er sich für die Anpassung des Gesetzes aus. Ein gleichzeitiges Auflageverfahren könne helfen, unnötige Verzögerungen zu verhindern, hiess es etwa seitens der CVP. Der Landrat sagte mit 57 Stimmen Ja. (mvr)

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