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DALLENWIL: Unfallfahrer gibt Fehler zu

Der Hergang des Unfalls, bei dem die Dallenwiler CVP-Landrätin Verena Bürgi am 11. Februar ums Leben kam, wird nun genauer rekonstruiert – anhand von Spuren am Unfallplatz und Zeugenaussagen.
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An dieser Stelle geschah der tragische Unfall. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)

An dieser Stelle geschah der tragische Unfall. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)

Inzwischen meldete sich eine dritte Zeugin, welche Aussagen zu den Geschehnissen gemacht hat. «Ich gehe demnach davon aus, dass das Unfallopfer schon auf der Strasse war und vom Unfallfahrer hätte gesehen werden müssen», sagt Staatsanwalt Alexandre Vonwil. Bis jetzt weise nichts darauf hin, dass der Fahrer die Höchstgeschwindigkeit von Tempo 70 überschritten habe. «Der Mann zeigt sich betroffen und anerkennt, einen Fehler begangen zu haben», sagt Vonwil.

Baldmöglichst wird die beschuldigte Person ein weiteres Mal befragt. Noch fehlen Obduktionsbericht und der toxikologische Bericht. Dieser soll auch den genauen Promille-Wert liefern. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,3 Promille. Beim Unfallverursacher handelt es sich um einen 47-jährigen, nicht vorbestraften Engelberger Hotelier, er ist nicht in Untersuchungshaft.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen NZ und im E-Paper.

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