DALLENWIL: Verkehrsumleitungen wegen Kreisel-Bau

Die Bauarbeiten am Kreisel schreiten planmässig voran. Die Autofahrer müssen sich bald an eine neue Verkehrssituation gewöhnen.

Pd/Rem
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Beim Kreisel in Dallenwil wird fleissig gearbeitet. Das Bild stammt vom 12. Juni. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)

Beim Kreisel in Dallenwil wird fleissig gearbeitet. Das Bild stammt vom 12. Juni. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)

Bis im November entsteht gut 30 Meter weiter südlich zur heutigen Kreuzung beim Bahnhof Dallenwil ein neuer Kreisel. Ziel ist es, die Barriere vom Knoten zu entflechten und die Sicherheit zu verbessern. Die Bauarbeiten für den neuen Kreisel kommen trotz dem verregneten Start planmässig voran, schreibt die Nidwaldner Baudirektion in einer Mitteilung vom Dienstag.

Die Verkehrssituation rund um Dallenwil in den nächsten Tagen. (Bild: PD)

Die Verkehrssituation rund um Dallenwil in den nächsten Tagen. (Bild: PD)

In den nächsten Wochen kommt es nun zu Behinderungen auf der Engelberg- und Bahnhofstrasse. Auf der Engelbergstrasse (Verbindung Stans-Engelberg) wird ein Einspurbetrieb mit Lichtsignalanlage eingerichtet. Diese Phase wird am (heutigen) Dienstag starten und dauert sechs Wochen. Die Zu- und Ausfahrt Dallenwil in die Engelbergstrasse wird gesperrt, ausser der Abbiegespur von Stans nach Dallenwil. Diese wird mit wenigen Ausnahmen während der ganzen Bauzeit befahrbar bleiben. Der übrige Verkehr von und nach Dallenwil wird über die Dallenwilerstrasse (alte Kantonsstrasse) umgeleitet. Die Umleitung wird signalisiert.

Die Bahnhofstrasse bleibt als Zufahrt von der Stettlistrasse bis zum Bahnhof und zu den anstossenden Liegenschaften offen. Die Einmündung der Dallenwiler- in die Engelbergstrasse im Gebiet Rechenmacher wird wegen der Umleitung stärker befahren. Deshalb wird die Geschwindigkeit in diesem Bereich temporär auf 60 km/h reduziert. Morgens und mittags wird ein Verkehrsdienst eingerichtet.

Die Kosten für den neuen Kreisel belaufen sich auf 2,1 Millionen Franken, an denen sich die Gemeinde mit maximal 420'000 Franken beteiligt.