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Das Amt als Ehre empfunden

Ueli Amstad «Ich habe mir immer gesagt, dass ich spätestens nach zehn, zwölf Jahren aufhören will», begründet Ueli Amstad (58, SVP) seinen Entscheid, für die Wahlen im kommenden März nicht mehr anzutreten. Er setzte sich in einer Ersatzwahl 2008 gegen Konkurrenten der CVP durch. «Regierungsrat ist man praktisch 24 Stunden am Tag, das ganze Jahr über. Das ist über so viele Jahre spannend, aber auch sehr fordernd», sagt der zurzeit dienstälteste Regierungsrat. Die geringfügigen gesundheitlichen Probleme hätten bei seinem Rücktrittsentscheid eine sehr untergeordnete Rolle gespielt.

«Die Zeit als Landwirtschafts- und Umweltdirektor war eine intensive und auch schöne Zeit. Ich habe mein Amt als Regierungsrat in Nidwalden immer als Ehre empfunden. Die vielen Begegnungen in der Forst- und Landwirtschaft und mit unserer Bevölkerung empfand ich als sehr bereichernd. Ich versuchte jeweils, die Inputs im Regierungsrat einzubringen.» Positiv in Erinnerung behalte er auch die Zusammenarbeit mit seinen – über die ganze Amtszeit betrachtet – 16 Kolleginnen und Kollegen im Regierungsteam. Die gescheiterte Melioration in Wolfenschiessen betrachtet er nicht nur als Misserfolg. «Das grosse Mitspracherecht der Beteiligten führte mir vor Augen, dass unsere Demokratie lebt und trotzdem eine Lösung gefunden werden konnte.» Was die Zukunft betreffe, habe er seine Pläne, aber in der Politik werde er nicht mehr aktiv mitmachen. (map)

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