«Das Gesetz gehört abgelehnt»

Beherberger im Kanton Nidwalden setzen alles daran, dass das Tourismusgesetz gebodigt wird. Es gebe eine bessere und günstigere Lösung für diesen Zweck.

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Jaap Super (links) und Hans Fuchs vor dem Hotel Pilatus in Hergiswil. (Bild: Corinne Ganzmann/Neue NZ)

Jaap Super (links) und Hans Fuchs vor dem Hotel Pilatus in Hergiswil. (Bild: Corinne Ganzmann/Neue NZ)

Die Hoteliers Hans Fuchs und Jaap Super äussern im Gespräch mit unserer Zeitung stellvertretend für ihre Branche drei Hauptkritikpunkte am geplanten Tourismusgesetz: Es brauche neben Engelberg und Luzern Tourismus in der Region keine dritte Marketingorganisation, zudem keinen grossen Apparat, der von einer Aktiengesellschaft mit einem Verwaltungsrat mit zehn Personen beaufsichtigt werde. Und regionales Marketing und Gästebetreuung vor Ort dürften nicht vermischt und über die gleichen Taxen finanziert werden. Das Gesetz gehöre abgelehnt, sind sich die beiden einig.

Die Gastroszene glaubt auch bereits, eine Lösung zu haben: «Luzern Tourismus ist für 200'000 Franken bereit, auch Nidwalden zu vermarkten», sagt Hans Fuchs.

red

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