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Das Stanser Einbahnsystem kollabiert schon am Tag eins

Das Stanser Einbahnsystem war am Donnerstag dem Feierabendverkehr nicht gewachsen. Am Morgen war man damit noch gut gestartet. Einheimische und viele Obwaldner brauchten vor allem im Feierabendverkehr einige Geduld.
Matthias Piazza und Markus von Rotz
Im Dorfzentrum geht am Abend lange nichts mehr. (Bild Markus von Rotz)Im Dorfzentrum geht am Abend lange nichts mehr. (Bild Markus von Rotz)
In beide Richtungen in Stans geht nichts mehr. (Bild Chrigel Markoff)In beide Richtungen in Stans geht nichts mehr. (Bild Chrigel Markoff)
In der Schmiedgass in Stans gibts kein Durchkommen. (Bild: Richard Pickis)In der Schmiedgass in Stans gibts kein Durchkommen. (Bild: Richard Pickis)
Das Einbahnsystem von Stans kollabiert am ersten Abend, nichts geht mehr auf den diversen Strassen. (Bild Markus von Rotz)Das Einbahnsystem von Stans kollabiert am ersten Abend, nichts geht mehr auf den diversen Strassen. (Bild Markus von Rotz)
Stau auch auf der Buochserstrasse. (Bild Markus von Rotz)Stau auch auf der Buochserstrasse. (Bild Markus von Rotz)
Langer Stau auf der Stansstaderstrasse am ersten Tag des Einbahn-Versuchs-Betriebs in Stans. Die Aufnahme entstand während des Feierabendeverkehrs um etwa 17.15 Uhr. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)Langer Stau auf der Stansstaderstrasse am ersten Tag des Einbahn-Versuchs-Betriebs in Stans. Die Aufnahme entstand während des Feierabendeverkehrs um etwa 17.15 Uhr. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)
Bis zum Allweg in Ennetmoos staute sich der Verkehr am ersten Tag des Einbahn-Versuchs-Betriebes auf der Ennetmooserstrasse in Stans zurück. Die Aufnahme entstand während des Feierabendverkehrs um etwa 17 Uhr vor dem Karli-Kreisel in Stans. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)Bis zum Allweg in Ennetmoos staute sich der Verkehr am ersten Tag des Einbahn-Versuchs-Betriebes auf der Ennetmooserstrasse in Stans zurück. Die Aufnahme entstand während des Feierabendverkehrs um etwa 17 Uhr vor dem Karli-Kreisel in Stans. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)
Auch von Ennetmoos her braucht es Geduld. . (Bild Markus von Rotz)Auch von Ennetmoos her braucht es Geduld. . (Bild Markus von Rotz)
Robert-Durrer-Strasse am Abend bei der Post.(Bild Markus von Rotz)Robert-Durrer-Strasse am Abend bei der Post.(Bild Markus von Rotz)
Die geschlossene Ampel beim Karli-Kreisel trägt auch zu Stau bei. .(Bild Markus von Rotz)Die geschlossene Ampel beim Karli-Kreisel trägt auch zu Stau bei. .(Bild Markus von Rotz)
Dieses Postauto hat rückwärts gewendet und fährt nun wieder Richtung Buochs davon, ohne den Bahnhof anzufahren.. (Bild Markus von Rotz)Dieses Postauto hat rückwärts gewendet und fährt nun wieder Richtung Buochs davon, ohne den Bahnhof anzufahren.. (Bild Markus von Rotz)
Das «Steinböckli »hat eine eigene Lösung fürs Problem. (Bild Markus von Rotz)Das «Steinböckli »hat eine eigene Lösung fürs Problem. (Bild Markus von Rotz)
Nicht alle Strassen sind verstopft: Die vom Dorfplatz zum Tellenegg ist menschenleer.. (Bild Markus von Rotz)Nicht alle Strassen sind verstopft: Die vom Dorfplatz zum Tellenegg ist menschenleer.. (Bild Markus von Rotz)
Wegen vieler Autos kaum Arbeit für den Verkehrslenker: Die Autos blockieren sich gegenseitig. (Bild Markus von Rotz)Wegen vieler Autos kaum Arbeit für den Verkehrslenker: Die Autos blockieren sich gegenseitig. (Bild Markus von Rotz)
Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel (Bild, 7.28 Uhr). (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel (Bild, 7.28 Uhr). (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)
Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel (Bild, 7.27 Uhr). (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel (Bild, 7.27 Uhr). (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)
Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel (Bild, 7.15 Uhr). (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel (Bild, 7.15 Uhr). (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)
Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof (Bild, aufgenommen 7.09 Uhr) und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof (Bild, aufgenommen 7.09 Uhr) und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)
Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel (Bild, aufgenommen 7.18 Uhr). (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel (Bild, aufgenommen 7.18 Uhr). (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)
Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof (Bild, aufgenommen 7.09 Uhr) und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof (Bild, aufgenommen 7.09 Uhr) und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)
Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof (Bild, aufgenommen 7.08 Uhr) und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof (Bild, aufgenommen 7.08 Uhr) und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)
Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof (Bild, aufgenommen 7.08 Uhr) und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)Am Donnerstag, 8. August 2019, startete in Stans ein einjähriger Versuchsbetrieb für ein Einbahnverkehr. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse in Richtung Bahnhof (Bild, aufgenommen 7.08 Uhr) und auf der Stansstaderstrasse dorfauswärts in Richtung Karli-Kreisel. (Bild: Matthias Piazza, Stans, 8. August 2019)
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Stanser Einbahnsystem bringt Verkehr zum Erliegen

Donnerstag, kurz nach 7 Uhr in Stans. Es herrscht trotz Sommerzeit reger Morgenverkehr. Pendler fahren mit dem Auto, dem Velo oder dem Postauto zur Arbeit. Auch Einheimische oder Verkehrsteilnehmer, welche schon hundertmal durch Stans gefahren sind, müssen sich umgewöhnen. Wer von der Kantonalbank oder von Ennetmoos mit dem Auto ins Stanser Dorfzentrum fahren will, wird von Verkehrslotsen beim Karli-Kreisel in Richtung NKB-Kreisel geleitet. Der Autofahrer muss einen Umweg über die Robert-Durrer- und die Bahnhofstrasse machen.

Seit 5 Uhr morgens ist das Einbahnsystem Realität. Autos fahren auf der Robert-Durrer-Strasse nur in Richtung Bahnhof und auf der Stansstaderstrasse zwischen Dorfplatz und Karli-Kreisel in Richtung Stansstad (siehe Ausgabe vom Samstag). An neuralgischen Stellen verhindern Verkehrslotsen, dass falsch abgebogen wird. Der im Vorfeld viel beschworene Verkehrskollaps scheint auszubleiben. Der Verkehr rollt – meistens zumindest.

Als sich beim Bahnübergang hinter dem Karli-Kreisel die Barrieren senken, während der Rushhour achtmal in der Stunde, staut sich der Verkehr auf der Stansstaderstrasse teils bis zur Talstation der Stanserhornbahn zurück. Im Gegensatz zu früher stehen auch Postautos. Sie fahren in Richtung Länderpark, Stansstad und Sarnen. Für sie ist die Robert-Durrer-Strasse in diese Richtung tabu.

Die Velofahrer haben gut lachen

Nach wie vor keinen Umweg fahren müssen Velofahrer. Für sie gilt das Einbahnsystem nicht. Dank einer aufgehobenen Autospur haben sie nun sogar in der dem Autoverkehr entgegengesetzten Richtung eine breite Velospur. In der anderen Richtung benutzen sie die Autospur. «Das war aus Platzgründen nicht anders möglich», sagt die zuständige Gemeinderätin Sarah Odermatt, die den ganzen Tag die Lage beobachtet.

Mehr Platz für Velofahrer: Das war unter anderem einer der Gründe, dass der Gemeinderat den einjährigen Versuchsbetrieb lancierte, wofür die Gemeindeversammlung im vergangenen November mit einem Ja-Stimmen-Anteil von rund 70 Prozent einem Kredit von 125000 Franken zustimmte. Auch Hanna Furrer sprach sich damals für den Versuch aus. Die Velofahrerin ist begeistert. «Ich hoffe, dass nun mehr Autofahrer aufs Velo umsteigen.»

Ganz glücklich wäre sie allerdings, wenn der Stanser Dorfplatz autofrei würde, fügt sie schmunzelnd an. Einen guten Eindruck macht das Einbahnsystem auch auf Bruno und Birgit Traemann. Das Paar, das in der Nähe von Bremen wohnt, verbringt ein paar Tage in der Region. Für sie als Velofahrer sei das Einbahnsystem auf jeden Fall angenehm. «Was die Anwohner des Dorfzentrums vom Mehrverkehr halten, ist allerdings eine andere Frage», fügt Birgit Traemann an. Irina Krummenacher aus Ebikon, die mit dem Auto einen Tagesausflug nach Stans macht, bemängelt die Umwege, die man als Autofahrer nehmen muss.

Gewisse Autofahrer müssen sich noch umgewöhnen

Dass das System noch gewöhnungsbedürftig ist, zeigt sich um die Mittagszeit. In der Beobachtungszeit zwischen 11.40 und 12.30 Uhr bremsen 6 Obwaldner, 17 Nidwaldner und 20 Auswärtige und Ausländer auf der Robert-Durrer-Strasse von der Buochserstrasse herkommend relativ brüsk vor der Tafel «Verbotene Fahrtrichtung», also beim Beginn des Einspurabschnittes, oder sie biegen erst auf Geheiss des Verkehrslotsen ab.

Auffällig viele scheinen an diesem Tag Zubringer zu sein und fahren beim Bahnübergang Tottikonstrasse weiter, darunter auch Ortsunkundige. «Hier müsste nun ein Polizist stehen, ist doch Fahrverbot, das gäbe ein paar Bussen», meint ein Passant, als er das beobachtet. Wen wundert’s, denn wenn sich hier Auswärtige dem Bahnhof nähern, finden sie keinen Hinweis mehr, wo es ins Dorf oder nach Sarnen geht «Wir wollten bewusst einen Schilderwald vermeiden. Allzu viele Tafeln würden verwirren und von Einheimischen eher nicht beachtet, da sie ja den Weg eigentlich kennen», sagt dazu Sarah Odermatt.

Postautos kommen nicht vom Fleck oder wenden

Nachmittags gegen halb drei Uhr staut sich der Verkehr an verschiedenen Stellen zeitenweise. Doch es sollte nichts im Vergleich zu dem sein, was sich gegen 16.30 Uhr anbahnt. Der Autoverkehr kommt in ganz Stans fast gänzlich zum Erliegen. Lange stehende Kolonnen, wohin man schaut, nicht nur auf den Einbahnabschnitten der Robert-Durrer- und der Stansstaderstrasse. Rückstaus bilden sich auch auf der Ennetmooserstrasse bis auf den Allweg hinauf, zum Länderpark und auf der Buochserstrasse.

Das Postauto in Richtung Büren braucht nach 17 Uhr vom Bahnhof bis zum Dorfplatz 29 Minuten. Eine Autofahrerin für die Strecke vom Coop- bis zum Karli-Kreisel 37 Minuten. Ein Postauto mit Ziel Bahnhof fährt gar nicht dorthin, sondern wendet vor dem Coop und fährt zurück in die Buochserstrasse. Auf dem Bahnübergang kommt es zuweilen zu schwierigen Situationen, weil Autos lange auf den Schienen stehen, vereinzelt müssen sie zurückfahren, wenn sich dann die Barriere senkt. «Da haben sie sich viel überlegt, toll, wie das funktioniert», meint eine Passantin ironisch. Ein anderer versteht nicht, warum der Verkehrslenker nicht die nahen Postautos auf der Buochserstrasse zu sich winkt, dass die ungehindert zum Bahnhof fahren könnten.

Was ist ihre Meinung? Jetzt abstimmen:

«Verkehrschaos, wie es nicht schlimmer sein könnte»

«Es herrscht ein Verkehrschaos, wie es nicht schlimmer sein könnte», sagt Sarah Odermatt am Abend. «Wir analysieren nun zusammen mit der Kantonspolizei Nidwalden die Ursache.» Das momentan ausserordentliche Verkehrsaufkommen auf der A2 spiele definitiv eine wichtige Rolle, da sich ja auch dort der Verkehr gestaut habe.

Sofortmassnahmen für heute Freitag seien auf den Stanser Strassen nicht geplant. «Wir beobachten, ob sich das System einspielt.» Dass der Versuch nach einem relativ positiven Start im Verlaufe des Tages zu einem Verkehrschaos geführt habe, sei enttäuschend. Damit habe sie trotz der erwarteten Anfangsschwierigkeiten nicht gerechnet.

Für eine Bilanz nach einem Tag sei es noch zu früh, meinte Lorenz Muhmenthaler, Chef der Verkehrs- und Sicherheitspolizei Nidwalden. Welchen Zusammenhang die weiträumigen Staus weit über Stans mit dem Einbahnsystem hätten, sei schwer zu beurteilen.

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