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Der Schock sitzt immer noch tief

Der Einsturz eines Festzeltes beschäftigt die Organisatoren. Eine Untersuchung wurde nicht eingeleitet.
Aufräumen am Tag danach: Josef Zumbühl, Vater des Zeltvermieters Daniel Zumbühl. (Bild: Geri Wyss/Neue NZ)

Aufräumen am Tag danach: Josef Zumbühl, Vater des Zeltvermieters Daniel Zumbühl. (Bild: Geri Wyss/Neue NZ)

Der Schock sitzt den Organisatoren noch in den Knochen. Dass zehn Personen beim Unwetter am Sonntag nur leicht verletzt worden sind, muss als grosses Glück bezeichnet werden. So trug der Wind beispielsweise auch die Pressetribüne mit einer über 100 Kilogramm schweren Treppe mehr als 40 Meter weit weg.

«Wir hatten ganz viele Schutzengel», sagt Medienchef Beat Christen. Er und seine OK-Kollegen müssen das Ereignis aber erst noch verarbeiten. «Wir nehmen das Unwetter auch zum Anlass, das gesamte Festkonzept zu analysieren und zu überprüfen.» Gemäss Bernd Konantz von Meteoschweiz ist es ungewöhnlich, dass so starke Gewitter noch Mitte September auftreten.

Bild: Franz Niederberger/Neue NZBild: Franz Niederberger/Neue NZ
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Das Allweg-Schwinget vor dem Sturm aus der Luft. (Bild: Leserbild Emanuel Wallimann)Das Allweg-Schwinget vor dem Sturm aus der Luft. (Bild: Leserbild Emanuel Wallimann)
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40 Bilder

Unwetter beim Allweg-Schwinget

Mit Betonklötzen verankert

Für den Wolfenschiesser Zeltvermieter Daniel Zumbühl ist klar, dass gegen solche Naturgewalten nichts auszurichten sei. Er räumte am Montag zusammen mit seinem Vater Josef das stark beschädigte Festzelt weg. Dieses sei mit einbetonierten langen Erdnägeln im Boden verankert gewesen, was dem Standard entspreche. Wie Staatsanwalt Tobias Reimann auf Anfrage sagte, wurde keine Untersuchung eingeleitet.

Geri Wyss

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