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Der VCS ist erfreut über den geplanten Ausbau des öffentlichen Verkehrs in Nidwalden

Die VCS-Sektion Ob- und Nidwalden, die mit weiteren Organisationen vor zwei Jahren eine Petition für Angebotsverbesserungen eingereicht hat, fühlt sich bestätigt.
Ein Postauto in St. Jakob. (Bild: Jakob Ineichen, Ennetmoos, 12. Juni 2019).

Ein Postauto in St. Jakob. (Bild: Jakob Ineichen, Ennetmoos, 12. Juni 2019).

(pd/map) Ab dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember sind zusätzliche Bus- und Zugverbindungen geplant. So soll neu um 22.10 Uhr in Luzern ein Interregio nach Engelberg abfahren. Zusätzliche Züge sind zudem morgens und abends zwischen Luzern und Stans vorgesehen. Auch das Postautoangebot zwischen Stans und Beckenried wird ausgebaut. So sieht es zumindest der Regierungsrat vor. Der Rahmenkredit für den öffentlichen Verkehr für 2020 und 2021 im Umfang von 12,75 Millionen Franken muss der Nidwaldner Landrat noch absegnen.

Die VCS-Sektion Ob- und Nidwalden begrüsst diesen «moderaten und sinnvollen» Ausbau, wie sie in einer Medienmitteilung schreibt. Sie reichte im August 2017 zusammen mit den Grünen Nidwalden, Pro Bahn (Sektion Zentralschweiz) und IG ZB-Pendler eine Petition mit 372 Unterschriften ein. Kern des damaligen Anliegens waren bessere Anschlüsse morgens und abends dank zusätzlicher Verbindungen. Dies, weil seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2013 Nidwaldner Pendler in Richtung Basel, Bern, Zürich wie auch Spätheimkehrer lange Wartezeiten in Luzern in Kauf nehmen müssten.

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