Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Der Waffenplatz Wil stellt einen Glücksfall dar

Zur Abstimmung in Nidwalden über den Ersatzbau Süd des Waffenplatzes Wil am 23. September

Am 23. September dürfen wir in Nidwalden über ein wegweisendes Projekt abstimmen. Der Bund und der Kanton haben ein gemeinsames Projekt entwickelt, welches viele Bedürfnisse unter einen Hut bringt und damit Geld und wertvolle Landfläche einspart.

Mit dem vorliegenden Projekt erhält die Swissint den dringend benötigten Ersatz für die Einstellhalle der schweren Spezialfahrzeuge und eine moderne Infrastruktur für die Sanitätsausbildung. Dies direkt bei der Kaserne in Wil, Oberdorf – viele Fahrten zwischen Kaserne und heute externen Ausbildungs- und Parkplätzen können eingespart werden. Dieser Teil des Projekts wird durch den Bund bezahlt.

Auch für den Kanton bietet sich eine einmalige Möglichkeit, die veraltete und logistisch problematische Situation beim heutigen Zeughaus auf der gegenüberliegenden Strassenseite massiv zu verbessern. Mit der geplanten Tiefgarage werden zudem die Parkplätze auf dem Kiesplatz beim Landsgemeindeplatz nicht mehr benötigt und der Weg steht offen, auf diesem Platz endlich den Gestaltungsplan Wilmatt abzuschliessen.

Die Gegner argumentieren mit «Rolls-Royce-Lösungen» und Landverschwendung – dabei wird mit diesem Gemeinschaftsprojekt eben genau das Gegenteil erreicht: Bund und Kanton bauen übereinander statt nebeneinander. Die diversen vom Kanton geprüften Alternativen haben auch gezeigt, dass ein Alleingang durch den Kanton höhere Kosten auslösen würde und dies erst noch bei eingeschränktem Nutzen!

Aus diesen Gründen sage ich mit voller Überzeugung Ja zum Objektkredit für den Kantonsanteil «Ersatzbau Süd»

Tobias Käslin, alt Landrat FDP, Beckenried

Der Waffenplatz Wil stellt sowohl für die Armee als auch für unseren Kanton einen Glücksfall dar. Die Armee kann von einem zentralen Standort aus ihren Auftrag innerhalb der ganzen Schweiz wahrnehmen und der Kanton profitiert im grossen Rahmen vom volkswirtschaftlichen Nutzen des Waffenplatzes. Die Räumlichkeiten sind universell nutzbar: Neben der Armee werden die Räume auch von der Polizei, den Feuerwehren oder auch von Vereinen und Verbänden sehr geschätzt. Gemäss der Justiz- und Sicherheitsdirektion sind es rund 300 Personen, die sich täglich (!) rund um den Waffenplatz ausbilden lassen oder an diesem Standort Kurse besuchen. Dass davon auch das lokale Gewerbe profitiert, steht ausser Frage. Zudem gehen rund hundert Personen auf diesem Areal einer Arbeit nach.

Nun geht es darum, die Infrastruktur anzupassen. Die Regierung macht das nicht zum Spass. Man will damit die bestehenden logistischen Probleme der Armee lösen und gleichzeitig auch die Bedürfnisse des Kantons befriedigen. Sichern wir den Standort Wil und die Arbeitsplätze und sagen Ja zum Objektkredit für den Ersatzbau Süd.

Joseph Niederberger, Landrat CVP, Oberdorf

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.