Die Buochser kämpfen für ihr Seefeld

Das Seefeld soll als ökologische Ausgleichsfläche für den Flugplatz dienen. Gegen diese Pläne wehren sich Buochser Anwohner. Sie blieben allerdings unter sich.

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Albert Frank, Präsident der IG Pro Seefeld Buochs, auf dem Seefeld. (Bild: Matthias Piazza/Neue NZ)

Albert Frank, Präsident der IG Pro Seefeld Buochs, auf dem Seefeld. (Bild: Matthias Piazza/Neue NZ)

Die IG Pro Seefeld wehrt sich gegen die Pläne der Regierung, das Seefeld als ökologische Ausgleichsfläche zu nutzen. Sie tat dies gestern publikumswirksam mit einem Apéro sozusagen am Ort des Geschehens – beim Buochser Seefeld. Auch Johanna Lanz, die in der Nähe wohnt, ist von den Plänen nicht begeistert.

«Das ist ein wunderbares Erholungsgebiet, das man auch mit einem Kinderwagen problemlos nutzen kann.» Sie sieht nicht ein, warum diese Wiese verschwinden soll, und möchte sie unverändert lassen. Nicht erschienen waren die Behördenvertreter, die ebenfalls eingeladen worden waren. 

Matthias Piazza

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