Die Gebühren für das Abwasser steigen

Die ARA Rotzwinkel in Stans wird für total 19 Millionen Franken saniert. Das wirkt sich auf die Abwassergebühren aus.

Drucken
Teilen
Der stellvertretende Betriebsleiter der ARA Rotzwinkel, Eugen Achermann, beim Blockheizkraftwerk. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Der stellvertretende Betriebsleiter der ARA Rotzwinkel, Eugen Achermann, beim Blockheizkraftwerk. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die ARA Rotzwinkel in Stans weist eine zu niedrige Kapazität auf. Weil der Bund zudem die Vorschriften verschärft hat, drängt sich die Sanierung der gut 40-jährigen Anlage auf. Bis 2018 sollen total 19 Millionen Franken investiert werden.

Die sechs dem Abwasserverband Rotzwinkel angeschlossenen Gemeinden Dallenwil, Ennetmoos, Oberdorf, Stans, Stansstad und Wolfenschiessen stimmen an ihren Gemeindeversammlungen über ihren Anteil an einem ersten Kredit von 3 Millionen Franken ab. Mit dieser ersten Etappe soll unter anderem das Betriebsgebäude mit Werkstatt umgebaut werden. Und ein neues Blockheizkraftwerk wird realisiert. Das alte bleibt aber für Notfälle erhalten.

Beim Abwasser gilt das Verursacherprinzip. Die Investitionen werden sich auf die Abwassergebühren auswirken. Diese werden ansteigen, aber unterschiedlich stark, je nachdem, wie viele Rückstellungen eine Gemeinde getätigt hat.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.