Die Idee Bundesrat Res Schmid überrascht

Einen Bundesratssitz für Nidwalden fänden die Parteien eine gute Sache. Ob es Res Schmid sein soll, darüber gehen die Meinungen auseinander.

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Regierungsrat Res Schmid (links) mit Parteikollege und Landrat Martin Zimmermann. (Bild: Geri Wyss/Neue NZ)

Regierungsrat Res Schmid (links) mit Parteikollege und Landrat Martin Zimmermann. (Bild: Geri Wyss/Neue NZ)

Verschiedene Exponenten der SVP haben überraschend Bildungsdirektor Res Schmid als möglichen Bundesratskandidaten ins Spiel gebracht. Nun sagt Präsident Christoph Keller, dass die SVP Nidwalden noch nicht tätig geworden sei im Hinblick auf eine mögliche Bundesratskandidatur von Res Schmid. Dazu brauche es von ihm und der SVP Schweiz klare Zeichen.

Die FDP hält fest, einer Kandidatur Schmids sei nichts entgegenzuhalten, wenn er das Anforderungsprofil für einen Bundesrat erfülle. Dagegen äussern SP und Grüne Zweifel am bisherigen Leistungsausweis des Bildungsdirektors. Sein Leistungsausweis ist noch zu klein», sagt beispielsweise SP-Präsident Beat Ettlin. Die CVP sieht strategische Überlegungen für künftige Wahlen in eidgenössische Ämter.

Martin Uebelhart

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