Die Mitte Oberdorf
Die Nidwaldner Ortspartei erhält mit Christof Gerig einen neuen Präsidenten – und auch einen neuen Namen

An ihrer schriftlich durchgeführten Parteiversammlung gab es neben dem Wechsel im Präsidium weitere Rochaden im Vorstand. Neu kommt die CVP Oberdorf unter neuem Namen daher.

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(inf) Die Oberdorfer Ortspartei schliesst sich mit dem Namenswechsel der Nidwaldner Kantonalpartei an. Die vormalige CVP Oberdorf nennt sich neu «Die Mitte Oberdorf», wie es in einer Mitteilung heisst. Ihre Parteiversammlung führte die Ortspartei auf schriftlichem Weg durch, nachdem die Parteiversammlungen im vergangenen Jahr coronabedingt abgesagt werden mussten. Dank der schriftlichen Beschlussfassung konnte nun der Vorstand neu besetzt und die Jahresrechnung 2020 genehmigt werden.

Neue Zusammensetzung des Vorstandes

Der neue Präsident: Christof Gerig.

Der neue Präsident: Christof Gerig.

Bild: PD

Nach neun Jahren als Präsident der CVP Oberdorf demissionierte Beat Odermatt. Neu übernimmt Christof Gerig (ehemaliger Finanzvorsteher und Gemeindevizepräsident) das Amt des Präsidenten. «Ich bin froh, dass wir mit Christof einen sehr engagierten und bestens vernetzten Politiker für dieses Amt gewinnen konnten», wird Beat Odermatt fest in der Mitteilung zitiert. Ebenso traten Aktuar Stefan Hurschler und Kassier David Schmid aus dem Vorstand zurück. Neu wählten die Mitglieder Adrian Scheuber (Gemeindevizepräsident), Paul Odermatt (Landrat) sowie Robert Schüpfer in den Vorstand der Ortspartei. Robert Schüpfer wird das Amt des Kassiers ausüben. Die weiteren bisherigen Vorstandsmitglieder wurden bestätigt: Benno Odermatt (Vizepräsident), Judith Imboden (neu Aktuarin) und Hélène Odermatt (Mitglied). Nach jahrelanger Tätigkeit gibt auch Erwin Schüpfer das Amt des Revisors weiter. Als neuer Revisor wurde Christoph Baumgartner gewählt.

«Wir sind motiviert, nun in neuer Zusammensetzung die Vorstandsarbeit aufzunehmen», blickt Christof Gerig in die Zukunft. «Mit den Landrats- und Gemeindewahlen im Jahr 2022 steht eine intensive Zeit bevor. Die Vorbereitungen im Hintergrund haben bereits begonnen. Wir sind überzeugt, mit sehr guten Kandidatinnen und Kandidaten in die Wahlen steigen zu können.»