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Die Nidwaldner Gemeinden schrieben 2017 keine roten Zahlen

Die elf Nidwaldner Gemeinden haben 2017 insgesamt besser gewirtschaftet als veranschlagt. Sie weisen gesamthaft einen Ertragsüberschuss von 7,6 Millionen Franken aus. Budgetiert war ein Defizit von 1,8 Millionen Franken.

Erfreulicherweise hätten alle Gemeinden sowohl ein positives Gesamtergebnis wie auch ein positives operatives Ergebnis, teilte die Finanzdirektion am Mittwoch mit. Als Gründe für die guten Abschlüsse nennt sie höhere Nettosteuererträge und geringere Aufwendungen.

Das Eigenkapital aller Gemeinden wuchs um 8,4 Millionen Franken auf 223,7 Millionen Franken. Die Verschuldung der Gemeinden pro Person sank von 892 Franken auf 889 Franken. Vier Gemeinden weisen ein Nettovermögen aus, sieben eine Nettoschuld.

Im Gegensatz zu den Gemeinden hat der Kanton 2017 mit einem Defizit abgeschlossen. Die Staatsrechnung schloss mit einem Fehlbetrag von 2,7 Millionen Franken ab. Vorgesehen war ein Minus von 2,6 Millionen Franken. (sda)

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