Die Sanierung der Kehrsitenstrasse zwischen Stansstad und Kehrsiten kommt voran

Die ersten Erfahrungen mit dem Einbahnregime während einer ersten Phase der Sanierung der Kehrsitenstrasse sind positiv. Einzig Fussgänger missachten zu oft die Signalisation.

Philipp Unterschütz
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Die Kehrsitenstrasse.

Die Kehrsitenstrasse.

Bild: Corinne Glanzmann (Kehrsiten, 28. August 2019)

Die Sanierung der Kehrsitenstrasse hat mit Steinschlagschutzarbeiten begonnen. Das Einbahnregime für die Sanierung der Strasse bewährt sich offenbar. Seit Montag, 28. September, laufen die Arbeiten und es gelten von 12 bis 13.30 Uhr und von 17 bis 8 Uhr für den motorisierten Verkehr jeweils 5-minütige Einfahrslots und 10-minütige Fahrzeiten an der Baustelle vorbei. Gesteuert wird der Verkehr mit einer Lichtsignalanlage. Von 8 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr ist die Strasse komplett gesperrt. Bei der Harissenbucht und beim Wasserreservoir Rüteli wurden Baustellenabschrankungen montiert, die verhindern, dass während der Bauzeit auf die Baustelle gefahren werden kann.

Wie das Amt für Mobilität auf Anfrage mitteilt, seien bis jetzt keine nennenswerten negativen Rückmeldungen zum Verkehrsregime eingegangen. Das Einbahnsystem funktioniere einwandfrei. Einzig das Fussgängerverbot während des Tages – für diese ist die Strasse nur von 17 bis 8 Uhr offen – werde noch nicht konsequent eingehalten. Weil sich Spaziergänger damit einem erhöhten Risiko aussetzen, bittet die Bauherrschaft die Fussgänger, das Verbot und die Signalisation zu beachten.

Ab dem 26. Oktober wird das Verkehrsregime geändert. Dann kommt die Autofähre zum Einsatz. Mittlerweile ist auch die Konzession des Bundesamtes für Verkehr eingetroffen. Den genauen Fahrplan und weitere Informationen finden Sie hier.