Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Dieses Jahr feierte Stansstad mal ohne Gäste

Die Bundesfeier am Vortag des 1. August fand dieses Jahr ohne Gastkanton, dafür mit einigen Überraschungen statt. Reto Burrell bildete mit seiner Band den Höhepunkt des Abends.
Richard Greuter
Mitglieder des Theater-Vereins berichteten über Vergangenes und Aktuelles. (Bilder: Richard Greuter (Stansstad, 31. Juli 2018))

Mitglieder des Theater-Vereins berichteten über Vergangenes und Aktuelles. (Bilder: Richard Greuter (Stansstad, 31. Juli 2018))

Rund 1200 Besucher erlebten in der Stansstader Hafenanlage ein eindrückliches 1. August-Fest. Das OK 31, welches den Anlass seit 10 Jahren organisiert, liess sich einiges einfallen. Aus Anlass seines Jubiläums war kein Gastkanton vor Ort, sondern getreu dem diesjährigen Motto war Stansstad «z’Gascht in Stansstad». Kein Risotto mit Boccolino, kein Raclette und auch kein Fondue, sondern einheimische Kost stand auf der Speisekarte. Dazu ein echtes Stansstader Bier oder ein edler Tropfen aus der Region.

In einer theatralischen 1. August-Rede berichteten Spieler des Theater-Vereins über Vergangenes und Aktuelles. Beat Eiholzer, Hugo Birchmeier, Andrea Fischbacher und Georg Moser wussten einiges aus Stansstad zu berichten und trugen dies brillant vor. Später unterhielten die «Schnitzturmmusikantä» das Publikum mit Egerländer Melodien und Böhmischen Klängen.

Ein musikalisches Heimspiel für Reto Burrell.

Ein musikalisches Heimspiel für Reto Burrell.

Zur späteren Stunde gab Reto Burrell mit seiner Rock-Band ein Konzert. Dabei durften auch der Titelsong «Shampoo or Gasoline» aus dem kürzlich veröffentlichten Album und «Tell Me Why» nicht fehlen. Seine Songs mit viel Liebe zur Melodie kamen bei Jung und Alt gut an und animierten zum Mitsingen. Der Einheimische Burrell genoss den Auftritt vor «seinem» Publikum.

Nächstes Jahr wieder mit Gästen

Vor zehn Jahren bildete sich ein junges Team, gründete den Verein OK 31 und organisierte seither mit 50 Helfern die alljährliche Bundesfeier. Für Thomas Elsener vom OK war das Unwetter vor zwei Jahren die grösste Herausforderung. «Die Infrastruktur um das Hafengelände ist ideal, aber nur beim schönen Wetter», meinte der 33-jährige Automechaniker. So hoffen er und sein Team auch fürs nächste Jahr auf gutes Festwetter und gut gelaunte Gäste aus dem Kanton Jura.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.