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Dirigentin bringt neuen Schwung ins Stanser Evergreen Chörli

Alle zwei Jahre lädt das Evergreen Chörli zu einem Konzert. Mit der Interpretation von alten und neuen Schlagermelodien blieb es auch diesmal seinem beliebten Stil treu.
Rosmarie Berlinger
Zum Konzert des Evergreen Chörli gehört auch der Tanz. (Bild: Rosmarie Berlinger (Stans, 3. Juni 2018))

Zum Konzert des Evergreen Chörli gehört auch der Tanz. (Bild: Rosmarie Berlinger (Stans, 3. Juni 2018))

«Es macht richtig Freude, eine so grosse Schar Besucherinnen und Besucher zu unserem Konzert begrüssen zu dürfen», bedankte sich Aktivsänger und Moderator Paul Mathis zu Beginn des Konzerts des Evergreen Chörli. Denn auch der schönste Sonntagnachmittag konnte die rund 150 Besucher nicht vom Engelsaal in Stans fernhalten.

Seit der Gründung im Jahre 1983 habe sich der Verein der Interpretation von alten und neueren Schlagermelodien verschrieben, sagte Paul Mathis. «Unser Erfolg zeigt, dass wir nicht so falsch liegen». Die Auftritte und Konzerte der lebensfrohen Gruppe von Frauen und Männern gesetzten Alters sind gefragt. An Firmen- und Familienfesten, Geburtstagsfeiern oder Senioren-Nachmittagen sorgt ihr Singen für beste Unterhaltung. Zur Show des Chörli trägt der farbenfrohe Auftritt in nostalgischen Kostümen bei.

«Weisch no», lautete das Konzertmotto, das die Zuhörer in ihre Jugendzeit versetzte, Erinnerungen aufkommen liess oder zum leisen Mitsummen animierte. Die 18 Frauen und Männer boten ein beschwingtes Programm mit grossen unvergesslichen Evergreens, oftmals gepaart mit flotten Tanzeinlagen. Es schien, als sei ein frischer Wind durch die Sängergruppe geweht. Dass dem tatsächlich so ist, verdankt das Chörli der seit vergangenem Sommer engagierten neuen Dirigentin Narmina Dzhavagiryan. Mit ihrer gewinnenden Art und ausgewiesenen Kompetenz in Musik und Gesang habe sie neuen Schwung in den Verein gebracht, informierte Paul Mathis.

Auch Schweizer Hits gehören zum Repertoir

Getreu dem Motto entführten die Aufführenden etwa auf die ominöse Terrasse «mit dem kleinen grünen Kaktus», in eine romantische Hafenwelt mit der Melodie «Schön ist die Liebe im Hafen» oder auf die lebensversprühende «Reeperbahn». In bekannten Liebesmelodien wurde von Paris, Amsterdam, Monte Carlo oder der unvergesslichen «Marina» aus Italien geschwärmt.

Auch Schweizer Hits wie «s’Träumli» oder «Stägeli uf Stägeli ab» gehörten zum Konzertrepertoir. Schliesslich war es die «Rosamunde», die zum begeisternden Mitsingen der Zuhörer aufforderte und mit der Melodie «Auf Wiedersehn» für den Besuch eines nächsten Konzertes des Evergreen Chörli warb.

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