Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Druck auf Boden der Landwirte wird zunehmen

Das Agglo-Programm Nidwalden stösst bei den Bauern auf Skepsis. Sie befürchten noch mehr Kulturlandverlust.
Generalversammlung der Nidwaldner Bauern. (Bild: Richard Greuter/Neue NZ)

Generalversammlung der Nidwaldner Bauern. (Bild: Richard Greuter/Neue NZ)

Der Druck auf die Bauern und ihren Grund und Boden werde auch in Zukunft wachsen. Das sagte Baudirektor Hans Wicki an der Generalversammlung des Nidwaldner Bauernverbandes in Dallenwil. Er referierte dort über das Agglomerationsprogramm Nidwalden und darüber, wie stark der Kanton in den nächsten Jahren wachsen dürfte. Wicki erläuterte in seinen Ausführungen einige Details, sprach von schlechter wirtschaftlicher Nutzung bei Bahnhöfen, aber auch von zerstreuten Flächen einiger Landwirtschaftsbetriebe. Und wenn man versuche, mit dem Boden haushälterisch umzugehen, sei nicht zu umgehen, dass dies die Bauern treffe.

So war es wenig erstaunlich, dass Wicki kritische Fragen zu beantworten hatte. Verbandspräsident Bruno Käslin beklagte sich über mangelnde Unterstützung durch die Politik. Dass der Ständerat die Motion Aebi, welche die Situation auf dem Milchmarkt verbessern sollte, an die Wirtschaftskommission zurückwies, zeige, dass von politischer Seite wenig zu erwarten ist.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.