Ehemalige Kirchenleitung entlastet

Die Regierung sieht keine Notwendigkeit für aufsichtsrechtliche Massnahmen bei der Reformierten Kirche. Es gebe keine vorschriftswidrigen Zustände.

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Für Karin Gerber ist der Bericht der Regierung eine Genugtuung, wie sie gegenüber unserer Zeitung sagt. (Bild: Geri Wyss / Neue NZ)

Für Karin Gerber ist der Bericht der Regierung eine Genugtuung, wie sie gegenüber unserer Zeitung sagt. (Bild: Geri Wyss / Neue NZ)

Die Regierung hat in einem mittlerweile rechtskräftigen Beschluss keine vorschriftswidrigen Zustände bei der Reformierten Kirche Nidwalden festgestellt. Im Januar hatten vier Kirchenratsmitglieder den damaligen Ausschuss aus Präsidentin, Vizepräsidentin und Kirchengutsverwalter beim Regierungsrat angezeigt. Die Ausschussmitglieder werden nun vom Bericht der Regierung entlastet.

Die Angelegenheit führte im Mai dieses Jahres zur Abwahl von Kirchenratspräsidentin Karin Gerber und zum Rücktritt von Vizepräsidentin Monika Z’Rotz.

Nun wirft auch Kirchengutsverwalter Dani Danner das Handtuch. Er habe mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt erklärt, sagt er gegenüber unserer Zeitung.

Martin Uebelhart

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