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Ein letzter Test vor dem «Eidgenössischen»

Bevor es ans «Eidgenössische» geht, proben die heimischen Bösen auf der Klewenalp.
Das Wirtepaar Christine und Josef Lussi-Waser vom Hotel Rössli spendet das Siegerrind. (Bild: PD)

Das Wirtepaar Christine und Josef Lussi-Waser vom Hotel Rössli spendet das Siegerrind. (Bild: PD)

(pd/sma) Am 23. August geht’s los mit dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest. Doch vor dem Wettkampf in Zug kommt es am 3. August auf der Klewenalp zu einem letzten Test für die Schwinger, die der Innerschweizer Schwingverband für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest selektioniert hat.

Kampf um
 ein Rind

Der Nidwaldner Marcel Mathis, der Zuger Pirmin Reichmuth, der Luzerner Joel Wicki und weitere Bösen können dabei aus nächster Nähe bestaunt werden. Gekämpft wird um ein Rind, gespendet vom Wirtepaar Christine und Josef Lussi-Waser vom Hotel Rössli in Beckenried.

Das Kader vom Innerschweizer Schwingerverband rund um den technischen Leiter Thedy Waser kann auf dem Beckenrieder Hausberg auf die Unterstützung der einheimischen Schwingersektion zählen.

Das Team vom Organisationskomitee, angeführt von Urs Amstad, setzt alles daran, den Schwingern und Besuchern einen würdigen und heimeligen Rahmen zu bieten. Das Anschwingen am Samstag, 3. August 2019 ist auf 09.00 Uhr angesetzt.

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