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Maria Rickenbach setzt bewusst auf Stille

Man will als Ruheinsel und Kraftort gelten.
Die Wallfahrtskirche in Maria-Rickenbac. (Bild Markus von Rotz)

Die Wallfahrtskirche in Maria-Rickenbac. (Bild Markus von Rotz)

Präsident Markus Elsener führte an der 45. Generalversammlung des Tourismusvereins Maria Rickenbach mittels bildhaftem Jahresbericht durch das vergangene Vereinsjahr. Dabei erwähnte er verschiedene Höhepunkte, darunter die geführten Schneeschuhwanderungen, die enorm beliebten Wanderanlässe oder auch die Jodlerwanderung mit Fredy Wallimann, bei der wunderbare Jodlervorträge genossen werden konnten. Die geführten Wanderungen werden auch dieses Jahr wieder durchgeführt.

Ergänzend zum Rückblick wurde die Chance genutzt, um auf die kommenden Anlässe hinzuweisen. Insbesondere auf den Weihnachtsmarkt vom 1./2. Dezember, der im zwei-Jahres-Rhythmus durchgeführt wird. Ein Anlass, für den sich nur schon aufgrund der herausragenden Lage und interessanten Aussteller sowie dem abwechslungsreichen Rahmenprogramm ein Besuch lohnt.

Der Kassier Ruedi Eigensatz präsentierte eine nahezu ausgeglichene Rechnung. Diese sowie das Budget wurden von den Mitgliedern einstimmig genehmigt. Im Rahmen der Versammlung konnte zum Ausdruck gebracht werden, dass Maria Rickenbach als Tourismusort ein Erfolg ist. Das bezeugen wiederum die Rekordzahlen der Luftseilbahn Dallenwil-Niederrickenbach.

Der Tourismusverein hat zusammen mit der Luftseilbahn ein Nischenprodukt im Angebot, das unter dem Motto «Stille und Natur» aus den anderen regionalen Angeboten heraussticht. Bei all den Aktivitäten im Raum Nidwalden, zeichnet sich Maria Rickenbach als Ruheinsel und Kraftort aus.

Dies spürt man auch innerhalb des Vereins, in dem sich die 234 Mitglieder stark mit dem Ort identifizieren und diese Strategie auch tragen. Regierungsrat Josef Niederberger überbrachte am Schluss die Grüsse des Gesamtregierungsrates, dankte dem Vorstand für seine Arbeit und freute sich über die positive Entwicklung der Tourismusregion Maria Rickenbach. (pd)

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