Einsprachenflut gegen A2-Lärmschutzprojekte

Gegen die Lärmschutzprojekte für die A2 des Bundesamtes für Strassen gingen beim Bund 66 Einsprachen ein. 56 davon stammen aus Buochs.

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Die Gemeinden pochen auf den bestmöglichen lärmarmen Strassenbelag. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Gemeinden pochen auf den bestmöglichen lärmarmen Strassenbelag. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

 Bis am 12. Februar waren die Projekte des Bundesamtes für Strassen in den drei betroffenen Gemeinden Stans, Buochs und Beckenried aufgelegen. Von den 66 Einsprachen kamen laut Auskunft des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) alleine 56 aus Buochs. Dort hatte letztes Jahr schon eine Petition gegen den Autobahnlärm am meisten Unterschriften eingebracht.

Alle drei Gemeinden haben eine vorsorgliche Einsprache nach Bern geschickt. Einer der Hauptpunkte: Die Gemeinden fordern, das zum Zeitpunkt der Sanierung der beste, dannzumal erhältliche lärmarme Strassenbelag eingebaut werde.

Martin Uebelhart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.