EINZONUNGEN: Der Kanton bekämpft Baulandhortung

Landbesitzer, die Bauland horten, müssen künftig mit einer Auszonung ihres Grundstücks rechnen, wenn es nach dem Willen der Nidwaldner Regierung und der landrätlichen Kommission für das kantonale Baugesetz geht.

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Arbeiter auf einer Baustelle: Wer sein Land einzonen lässt, soll auch dafür besorgt sein, dass es überbaut wird. (Symboldbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Arbeiter auf einer Baustelle: Wer sein Land einzonen lässt, soll auch dafür besorgt sein, dass es überbaut wird. (Symboldbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Für künftige Einzonungen soll der Gemeinderat verpflichtet werden, mit dem Grundstückbesitzer eine Erschliessungsvereinbarung abzuschliessen. Das Gesetz kommt am Dienstag zur Schlussberatung in den Landrat. Neben diesen Themen und dem Bauen am Hang werden auch die Zahl der Parkplätze bei Neubauten und die Farbgebung von Häusern zu reden geben.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.