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EMMETTEN: Glatteis? Wetterstation soll warnen

Der Kanton Nidwalden kauft für 90000 Franken eine Wetterstation, um den Zustand der Strasse zwischen Emmetten und Seelisberg zu überwachen. In Zukunft könnten weitere solche Anlagen gekauft werden.
Matthias.stadler@nidwaldnerzeitung.ch
Der Zustand der Seelisbergstrasse soll künftig von einer Wetterstation beobachtet werden. (Bild: Corinne Glanzmann (Emmetten, 16. Januar 2018))

Der Zustand der Seelisbergstrasse soll künftig von einer Wetterstation beobachtet werden. (Bild: Corinne Glanzmann (Emmetten, 16. Januar 2018))

Matthias Stadler

matthias.stadler@nidwaldnerzeitung.ch

Die Baudirektion des Kantons Nidwalden möchte an der Seelisbergstrasse im Gebiet Radelfing eine neue Wetterstation aufstellen. Ein entsprechendes Gesuch wurde vor kurzem im Amtsblatt publiziert. Strasseninspektor Kurt Gander erklärt auf Anfrage unserer Zeitung, dass die Wetterstation für den Winterdienst in Emmetten Richtung Seelisberg gebraucht werde.

Die Wetterstation soll mittels Sensoren und einer Kamera Daten zum Strassenzustand liefern. Konkret, ob sich etwa bei Kälte Glatteis bilden könnte. Dies, damit rechtzeitig Massnahmen ergriffen werden können, wie etwa die Strasse zu salzen.

Die erste ihrer Art, die dem Kanton gehört

Grund für die Anschaffung der Anlage ist laut Kurt Gander, dass ein langjähriger Mitarbeiter, welcher diesen Abschnitt betreute und in der Nähe wohnte, vor kurzem pensioniert wurde. Die Station, welche aus einem Elektroverteilkasten mit einem Masten besteht, wird die erste ihrer Art sein, die dem Kanton gehört. Es stehen gemäss Kurt Gander zwar schon solche Stationen an den Nationalstrassen in Beckenried, Stans, Hergiswil und ausserkantonal auch in Alpnach, welche die Baudirektion mitbenutzen dürfe, doch würden diese von der Gebietseinheit Zentras im Auftrag des Bundesamts für Strassen (Astra) betrieben. Geplant ist, dass die Wetterstation voraussichtlich nächstes Jahr in Betrieb genommen werden kann. Die erste Anschaffung kostet 90000 Franken, bei weiteren Beschaffungen würden die Initialkosten dann wegfallen, was diese günstiger machen würde, führt Kurt Gander aus.

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