EMMETTEN: Von Sanierung bis Neubauten ist die Rede

Zwei Schulhäuser müssen saniert, das älteste mit Baujahr 1960 muss wohl gar abgerissen werden. Noch sind Details nicht geklärt.

Drucken
Teilen
Die Pfarrkirche und dahinter die drei Schulhäuser in Emmetten. (Bild Markus von Rotz)

Die Pfarrkirche und dahinter die drei Schulhäuser in Emmetten. (Bild Markus von Rotz)

Die Wärmedämmungen der Gebäudehüllen insbesondere beim Schulhaus I erfüllen den Stand der Technik nicht mehr. Auch beim Mauerwerk nagt der Zahn der Zeit. Heizungen und Lüftungen haben ihre Lebensdauer überschritten. Auch die Allwettersportanlage ist in bedenklichem Zustand. Der Sanierungsbericht zeigt kein gutes Bild über den aktuellen Zustand der Schulanlage in Emmetten, wie Schulpräsident Urs Müller (SVP) an der Gemeindeversammlung vom Freitag bekannt gab. «Die Schulhäuser sind renovationsbedürftig. Die Inspektion brachte verschiedene Mängel zutage». Klar ist, dass in den nächsten Jahren umfangreiche Sanierungen anstehen. In einem besonders schlechten Zustand ist das älteste der drei Schulhäuser, das Schulhaus I aus dem Jahre 1960, wo die Primarschüler untergebracht sind. «Wir werden es wohl abreissen und ein neues bauen, da sich eine Renovation kaum mehr lohnt.»

red