EMMETTEN: Waffe gehört dem Partner der toten Frau

Die Ermittlungen im Todesfall von Emmetten sind aufwendig. Klar ist nun, dass der Partner der Besitzer der Schusswaffe ist.

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Kripochef Jürg Wobmann informierte an einer Medienkonferenz. (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Kripochef Jürg Wobmann informierte an einer Medienkonferenz. (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Die Ermittlungen im Fall einer erschossenen Frau aus Emmetten dauern an. Die Resultate der Obduktion der Leiche und die Analyse der Spuren in Bezug auf die Waffe sind laut Polizei erst in einigen Wochen zu erwarten.

Gesichert ist mittlerweile, dass der Partner der verstorbenen 48-jährigen Druckereiangestellten nicht vorbestraft ist. Die Waffe, mit der geschossen worden ist, gehört dem 34-jährigen Mann, fürht der Nidwaldner Kripo-Chef Jürg Wobmann auf Anfrage aus. Einen Waffenschein dafür hatte er nicht. Im Strafregister des Mannes sind aber keine Einträge vorhanden.

Der Fall von Emmetten sei so gelagert, dass die Ermittler auf die Auswertung der gesicherten Spuren angewiesen seien, sagt Wobmann weiter. Der Mann habe «noch keine schlüssigen Aussagen gemacht» und sitzt weiterhin in Untersuchungshaft. Die Polizei hat bereits etliche Personen im Umfeld des Paares befragt.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.