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ENGELBERG: Engelberger Bergwelt entdeckt

Berg ist nicht gleich Berg. Unter dem Ausstellungstitel «Berg + Tal» präsentieren vier Schweizer Maler ihre Sicht auf die Engelberger Bergwelt.
Die Ausstellung Berg und Tal im Talmuseum Engelberg hat am kommenden Samstag Vernissge. Im Bild Künstler Werner Beyeler beim Aufhängen der Bilder. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)

Die Ausstellung Berg und Tal im Talmuseum Engelberg hat am kommenden Samstag Vernissge. Im Bild Künstler Werner Beyeler beim Aufhängen der Bilder. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)

Werner Beyeler – wohnhaft in Wil SG und wiederkehrender Feriengast in Engelberg – hat die Beziehung zu den Bergen schon von seinem Vater geerbt. Mit ihm war der Künstler viel in den Bergen unterwegs. Seine Herangehensweise an die Motive ist systematisch, seine Arbeitsweise akribisch. Durch intensive Betrachtung und Fotografieren der Landschaft nähert sich Beyeler schrittweise seinem Motiv. Die oft grossformatigen Gemälde in hyperrealistischer Manier entstehen dann in tagelanger Arbeit in seinem Atelier.

Leidenschaft für Berge

Er hat mit den anderen Künstlern Lorenz Huber, Thomas Schreier und der Künstlerin Marianne Reichel-Frutschi eines gemeinsam: Er setzt sich malerisch und zeichnerisch leidenschaftlich mit den Bergen und ihrer Umgebung auseinander. Auf der Suche nach der Schönheit und Majestät der Bergwelt treffen vier Künstler auf eine immense und sich stetig verändernde Motivvielfalt, wie das Talmuseum mitteilt. Alle vier sind Mitglieder der Gilde der Schweizer Bergmaler – die Herangehensweise an die Motive ist jedoch sehr unterschiedlich. Lorenz Huber arbeitet und wohnt in Luzern. Seit 1980 ist er freischaffender Maler und setzt sich seit 16 Jahren intensiv mit der Berg- und Schneemalerei auseinander. Mit Ski oder Schneeschuhen und der geschulterten Leinwand zieht der Kunstmaler in die entlegensten Täler der Schweizer Alpen. Die Pleinair-Malerei, wie sie Lorenz Huber betreibt, ist zeitaufwendig und erfordert eine gute Kondition. Was dann vor Ort entsteht, ist beeindruckend: eine lichtdurchflutete und unmittelbare Malerei, die eine echte Nähe zur Bergwelt ausdrückt.

Inspiration in den Bergen

Marianne Reichel-Frutschi ist 1949 in Stans geboren. Heute lebt sie in Wädenswil, wo sich auch ihr Atelier befindet. Ihre Inspirationen holt sie sich seit jeher durch Malaufenthalte in den Bergen und durch zahlreiche Reisen in ferne Welten. Ihre Aquarelle sprechen eine leise und subtile Sprache und geben der mächtigen Bergwelt der Innerschweiz einen eigentümlich leichten und flüchtigen Charakter. Eiger, Mönch und Jungfrau gehören zu Thomas Schreiers beliebtesten Motiven – denn seine Freizeit verbringt der Baselbieter oft in seiner Wohnung und seinem kleinen Atelier in Grindelwald. Für die Ausstellung im Tal-Museum nimmt er sich der Engelberger Bergwelt an.

pd/red

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