ENNETBÜRGEN: 460 Bürger setzen sich für Tempo 30 ein

Die Grünen Ennetbürgen möchten Tempo 30 in allen Quartieren des Dorfes. Sie untermauerten ihr Anliegen mit einer Petition.

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Gemeindepräsident Albert Blum nimmt die Schachtel mit den 460 Unterschriften von der 2-jährigen Mona Flüeler entgegen. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Gemeindepräsident Albert Blum nimmt die Schachtel mit den 460 Unterschriften von der 2-jährigen Mona Flüeler entgegen. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Auf allen Quartierstrassen soll in Ennetbürgen nur noch maximal 30 Stundenkilometer gefahren werden dürfen. Das wünschen sich die Grünen des Ortes. Am Donnerstag trugen sie ihr Anliegen vor das Gemeindehaus in Form einer Petition. Gemeindepräsident Albert Blum nahm aus den Händen der 2-jährigen Mona Flüeler eine Schachtel mit 460 Unterschriften entgegen. Gemäss der Medienmitteilung der Grünen habe man das Ziel von 300 Unterschriften damit deutlich übertreffen können.

Die Leiterin der Grünen Ennetbürgen, Susanne Blättler, sagte, dass es sich bei Tempo 30 in den Quartieren um ein Anliegen handle, auf das Anwohner in den vergangenen Jahren immer wieder aufmerksam gemacht hätten. Mit Mona Flüeler waren noch andere Kinder vor Ort, die dank Tempo 30 unbeschwerter und gefahrloser in den Quartierstrassen spielen und leben sollen. Für Susanne Blättler ist zudem klar, dass Tempo 30 weniger Lärm und Abgase bedeute und dadurch auch die Lebensqualität steige.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.