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ENNETBÜRGEN: Kredit nimmt erste Hürde

Die Genossengemeinde hat mehrere Kredite gesprochen. Darunter jenen für den Neubau im Dorfkern.
Das Gebäude an der Buochserstrasse 6 soll durch einen Neubau ersetzt werden. (Bild: Rosmarie Berlinger (Ennetbürgen, 29. März 2015))

Das Gebäude an der Buochserstrasse 6 soll durch einen Neubau ersetzt werden. (Bild: Rosmarie Berlinger (Ennetbürgen, 29. März 2015))

168 Bürgerinnen und Bürger konnte Präsident Albert Gabriel zur ordentlichen Genossengemeinde begrüssen. In seinem Jahresbericht orientierte er zu Beginn über eine aktuelle Vernehmlassung zum vorgesehenen Mehrwertabgabegesetz bei Neueinzonungen von Bauland. Erfreuliches wusste er über die korporationseigenen Liegenschaften mit Wohnungen zu berichten, die per Ende 2016 alle vermietet gewesen sind. Beim Angebot «Wohnen im Alter» bestehe eine ordentliche Warteliste von gegen 30 Personen, erklärte Gabriel.

Bei der Liegenschaft Etschenried habe ein Gewitter im September 2016 einen grösseren Erdrutsch verursacht, wurde informiert. Ferner habe der Rückbau von Anlageteilen auf der Allmend stattgefunden. Auch hätten die Korporationen Buochs, Stans und Ennetbürgen eine Vereinbarung zu den Grundsätzen für die Entwicklung des Flugplatzes unterzeichnet. Als Highlight des Sommers nannte der Präsident die Einweihung des Alpgebäudes Ochsenweidli am Buochserhorn.

Die Versammlung stimmte einem Kredit von 8,67 Millionen Franken für den Neubau an der Buochserstrasse 6 und der erweiterten Dorfkerngestaltung zu. Das Projekt umfasst im Erdgeschoss das Pfarreizentrum und das Kirchensekretariat mit Sitzungszimmer, Bibliothek, Archivräumen, einen Mehrzweckraum für zirka 60 Personen, Unterrichtsraum sowie Office mit dazugehörender Infrastruktur. In den drei Obergeschossen werden neun behindertengerechte Familienwohnungen gebaut. Der Baukredit muss im Mai dann auch noch von der Kirchgemeindeversammlung abgesegnet werden.

Grünes Licht für die Überbauung Aumühle

Mit einem Sicherungskredit über 15 Millionen Franken, den die Anwesenden einstimmig genehmigten, erhält die Überbauung Aumühle grünes Licht. Es ist verdichtetes Bauen mit Reiheneinfamilienhäusern vorgesehen. Die Summe von 15 Millionen Franken entspricht dem ungefähren Gesamtvolumen der Überbauung und dient im Notfall als Sicherheitsgarantie. An 16 Interessierte wurden die Baurechte für die Wohnetappen B und C erteilt.

Ferner soll mit dem gewährten Kredit von 56 000 Franken die Fassade des Wohn- und Geschäftshauses an der Dorfstrasse saniert werden. Weitere 80 000 Franken dienen dem Ausbau einer Bewirtschaftungsstrasse auf der Liegenschaft Etschenried.

Rosmarie Berlinger

redaktion@nidwaldnerzeitung.ch

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