ENNETMOOS: Schulzentrums-Vorlage gibt zu reden

Sollen künftig alle Kinder ins «Morgenstern» zum Unterricht? Damit würde St. Jakob als Schulhausstandort aufgehoben. Parteien und Eltern haben gemischte Gefühle.

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Eine Primarschulklasse an einer Gruppenarbeit 2007 
im Schulhaus St. Jakob. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)

Eine Primarschulklasse an einer Gruppenarbeit 2007 im Schulhaus St. Jakob. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)

Sagen die Ennetmooser am 3. März Ja zur Sanierung des Schulhauses Morgenstern und dem Ausbau zum Schulzentrum, hat dies vor allem für die Erst.- und Zweitklässler Konsequenzen, die jetzt in St. Jakob zur Schule gehen. Denn dieser Standort würde aufgehoben, sämtliche Ennetmooser Primarschüler würden im «Morgenstern» zur Schule gehen. Das beschäftigt die Ortsparteien und die Eltern. «In meiner Brust schlagen zwei Herzen», sagt etwa Nicole Rohrer, ehemalige Primarlehrerin und Mutter von zwei Kindern. «Die jüngeren Schüler schätzen die familiäre Atmosphäre im Schulhaus St. Jakob, die kleine Schülerzahl und dass sie ein bisschen unter sich sind.» Aber als ehemalige Lehrerin sehe sie auch organisatorische Nachteile, zwei Schulstandorte zu betreiben.

Die Ortsparteien melden teilweise verschiedene Vorbehalte an, empfehlen aber, die Vorlage anzunehmen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen NZ und im E-Paper.