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Nidwaldner Baugenossenschaft arbeitet erfolgreich

Die Landwirtschaftliche Baugenossenschaft Nidwalden (LBN) schaut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. An der GV wurde ein Kredit von 430000 Franken genehmigt für den Umbau der Werkhalle Fadenbrücke.
Die Werkhalle Fadenbrücke ist zum grösseren Teil bereits saniert. Mit dem gesprochenen Kredit sollen die Sanierung und der Umbau zu Ende geführt werden. (Bild: PD)

Die Werkhalle Fadenbrücke ist zum grösseren Teil bereits saniert. Mit dem gesprochenen Kredit sollen die Sanierung und der Umbau zu Ende geführt werden. (Bild: PD)

(pd/rbu) An der 54. Generalversammlung der Landwirtschaftlichen Baugenossenschaft Nidwalden schaute Präsident Peter Scheuber in seinem Jahresbericht auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Der Bruttoerlös betrug gut 3,2 Millionen Franken, die Mitgliederzahl beträgt 778 Personen. In fünf Sitzungen hat der Vorstand neben strategischen Traktanden auch betriebsinterne und gesellschaftliche Anlässe festgelegt. Die Präsenz am Stanser Mark ist für ihn wichtige Netzwerkpflege. Mit einer benachbarten Firma konnte ein Vertrag abgeschlossen werden, der die Lieferung von Wärme aus der eigenen Schnitzelheizung regelt. Dank dem Umbau wurden freie Kapazitäten geschaffen.

Roland Frei präsentierte bereits seinen zehnten Geschäftsbericht. Dank dem milden Winter konnte die ganze Zeit fast ungehindert gearbeitet werden. Der heisse Sommer sei zwar schweisstreibend, aber problemlos gewesen. Die LBN durfte zwei neue Häuser und fünf neue Ställe erstellen. Dazu kamen etliche Wohnhaus- und Stallsanierungen. Neben den Hochbauten wurden Aufträge für Vorplätze, Strassen, Gartengestaltungen und selbst eine Natursteinmauer erledigt. Im Dachdeckerbereich war die LBN auf 34 Baustellen tätig. Viele davon waren Schäden nach dem Sturm Burglind Anfang Jahr. Insgesamt leisteten die Angestellten 16'650 Stunden auf verschiedenen Baustellen. Rund 1200 Stunden waren Eigenleistungen an der Werkhalle Fadenbrücke. Die LBN beschäftigte insgesamt 17 Mitarbeitende. Baustellenleiter Ruedi Brand wurde für seine zehnjährige Tätigkeit bei der LBN geehrt. Das Jahr 2018 ist für den Geschäftsführer sehr gut und unfallfrei abgelaufen.

Die Rechnung schliesst mit 77'000 Franken Gewinn

Sepp Odermatt konnte eine positive Rechnung präsentieren. Der Umsatz wurde gesteigert und es konnten 77'000 Franken Gewinn auf die neue Rechnung vorgetragen werden. Mit rund 800 000 Franken Eigenkapital ist die LBN für ihre künftigen Aufgaben gut aufgestellt.

Für Sanierung und Umbau der Werkhalle Fadenbrücke hat die LBN bisher rund 1,7 Millionen Franken aufgewendet. Der Vorstand beantragte der Versammlung für eine zweite Etappe 430'000 Franken. Darin sind die Kosten für den Ausbau von Büroräumen, den Neubau einer Werkstatt mit Waschplatz, den Wärmeverbund, der Fassadenrenovation und der Umgebung enthalten. Damit werden die Sanierung und der Umbau der Werkhalle abgeschlossen sein. Dem Kredit wurde oppositionslos zugestimmt.

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