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Fadenbrücke kommt in Buochs an die Urne

Drei Körperschaften sollen je 1,5 Millionen Franken an eine neue Brücke zur Erschliessung des Gebiets Faden beisteuern. Als nächstes ist die Gemeinde Buochs an der Reihe.
Matthias Piazza
Zur Erschliessung des Gebiets Faden in Buochs, nahe Flugplatz, soll es eine neue Brücke neben der bestehenden Fadenbrücke geben. (Visualisierung: PD)

Zur Erschliessung des Gebiets Faden in Buochs, nahe Flugplatz, soll es eine neue Brücke neben der bestehenden Fadenbrücke geben. (Visualisierung: PD)

Die Genossenkorporation hat bereits ihren Anteil von 1,5 Millionen gesprochen. Am 10. Juni dürfen nun auch die Buochser an der Urne über den Kredit von 1,5 Millionen für die Erschliessung des Gebietes Fadenbrücke befinden. Eine neue zweispurige Brücke soll künftig die Engelbergeraa in einem Abstand von rund zehn Metern parallel zur bestehenden Holzbrücke überqueren und so eine zeitgemässe Erschliessung des neu geplanten Arbeitsgebietes auf dem Flugplatz sicherstellen, wie der Gemeinderat in der Botschaft schreibt.

Die neue 32,5 Meter lange und 7,4 Meter breite Brücke ist auf 40 Tonnen ausgelegt und dient dem motorisierten Verkehr. Fussgänger und Velofahrer benützen die alte nur einspurig befahrbare Holzbrücke, dessen Gewicht auf maximal acht Tonnen beschränkt ist. Die neue Erschliessungsstrasse mündet über einen neuen Kreisel in die Stanserstrasse ein. Fuss- und Veloverkehr werden vom motorisierten Verkehr getrennt. In Richtung Buochs ist zudem neu eine Busbucht vorgesehen. Wenn der Landrat am 13. Juni dem Kantonsanteil von 1,5 Millionen Franken zustimmt, sollen im Sommer oder Herbst 2019 die Bauarbeiten starten.

Neue Arbeitsplätze und Steuereinnahmen

«Die neue Erschliessung macht das Gebiet Fadenbrücke für die Wirtschaft attraktiver, was neue Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen schafft», hebt Gemeinderat Joël Odermatt den volkswirtschaftlichen Nutzen hervor. Zudem erhöhe sich für alle Verkehrsteilnehmer auch die Sicherheit, dank der Trennung zwischen Langsam- und motorisiertem Verkehr. Der Urnenabstimmung blickt er zuversichtlich entgegen.

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