FAHRPLAN 2011: Es gibt Grenzen für die Fahrplanwünsche

Zum Fahrplan 2011 gibt es auch kritische Stimmen. Änderungen zum Entwurf sind aber eingeschränkt, wie der Nidwaldner Volkswirtschaftsdirektor sagt.

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Gerhard Odermatt, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Nidwalden. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Gerhard Odermatt, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Nidwalden. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Vernehmlassung zum Fahrplan 2011 ist abgeschlossen. Für nachträgliche Änderungen ist der Spielraum eng, wie Volkswirtschaftsdirektor Gerhard Odermatt im Interview erklärt. Der vom Landrat beschlossene ÖV-Kredit gibt den Rahmen vor – und der ist ziemlich eingeschränkt.

«Das Angebot hat sich nach den Möglichkeiten der Infrastruktur und der Nachfrage zu orientieren», so Odermatt. So gibt es eben auch Verlierer: Schnellzüge der Zentralbahn werden zum Beispiel künftig nicht mehr in Stansstad halten.

Der VCS Ob- und Nidwalden hat daraufhin zusätzliche Busse gefordert, die bessere Anschlüsse ermöglichen sollen. Doch Gerhard Odermatt meint dazu: «Einzelne Vorschläge sind immer innerhalb des Ganzen zu betrachten und bedürfen oftmals auch Abwägungen hinsichtlich Angebot und Nachfrage.»

Geri Wyss

Das ausführliche Interview lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.